Bloggerin Céline erlebt nicht nur Sonnenschein auf ihren Reisen

  • Céline im Gestein

    Ich heiße... Céline und bin für den Bereich Pressearbeit und Kommunikation für Cluburlaub.de zuständig. Als dauerhafte Quasselstrippe habe ich wirklich keinerlei Scheu mich verbal und redaktionell zu verausgaben und bin ständig auf der Suche nach neuen Kontakten, die Themen rund ums Reisen lieben und genauso gerne darüber quatschen wie ich.
  • Ich reise am liebsten mit... meinem kleinen Kreis bestehend aus einem großartigen Mann und einer entzückenden jedoch sehr chaotischen Tochter, die unseren Urlauben stets eine spezielle, liebevolle Würze verleiht.
  • Cluburlaub ist für mich... anders als erwartet. Bevor ich meinen ersten Cluburlaub antrat, war ich der festen Überzeugung, das ist was für die braungebrannten Pool-Junkies, die keine Action und Spannung brauchen sondern nur Tag ein Tag aus in die Sonne gucken wollen. Ich wurde eines Besseren belehrt! Die Vielfalt und der Mix aus Wellness-Angeboten, Sport, den besten Strandlagen, aber auch Kinderbetreuung für die ganz Kleinen machen diese Urlaubswahl gerade für junge Familien zur absoluten Entspannungs-Wohlfühl-Auszeit. Und wer Lust und Zeit auf das Kulturprogramm außerhalb des Clubs hat und gerne die Umgebung erkunden möchte, kann jederzeit seine Fühler nach draußen ausfahren :-).
  • Meinen schönsten Reisemoment... durfte ich in einem schicken Club-Wellnesshotel mit meiner Tochter, die damals sieben Monate alt war, erleben. Nie im Leben hätte ich es für möglich gehalten, dass dieser Kurzausflug für uns beide so ein Highlight werden könnte. Zur Begrüßung bekam meine Tochter als Welcome-Cocktail eine zerstampfte Banane in einem wertvollen Kristallglas kredenzt mit einer Physalis und einem Minz-Blatt on top. So eine (okay ein bisschen übertriebene) Präsentationsform eines Babybreis hatte ich noch nie zuvor erlebt und fühlte mich zusammen mit meiner Tochter wie die Prinzessin auf der Erbse. Den Nassbereich konnten wir gemeinsam in kuscheligen Bademänteln verbringen – sie liebte die feucht warme Luft im Wellness-Bereich und quietschte fröhlich zu den asiatischen Klängen im Takt. Auch das Gala-Dinner am Abend war für sie um babyfreundliche 18.30 ein Eyecatcher: jegliche Speisen in Form von Brot zum Knabbern oder Karottenbrei zum Schlecken wurden ihr unter einer silbernen Haube präsentiert. Das Augenzwinkern der Angestellten gab’s inklusive:-). Ihr hat’s gefallen und für mich war es Amüsement auf dem höchsten Niveau.
  • Mein unangenehmstes Reiseerlebnis... hatte ich in Miami auf dem Flughafen nach einer 20-stündigen Reise, nachdem wir nicht einreisen durften, weil mein Mann vergessen hatte, die Adresse auf seinem ESTA zu aktualisieren. Weggesperrt von allen Normalreisenden durften wir dann ohne Essen und Trinken in einem kleinen Raum bei 35 Grad ohne Air Condition mit einer Horde autoritärer Police Officers und Kriminellen ausharren, bis es dann nach fünf weiteren Stunden hieß: Welcome to the United States! Meine Tochter kam damals das erste Mal in den Genuss von Kartofell-Chips - das einziges Nahrungsmittel in dieser grauen Sperrzone. Der Urlaub hat sich trotz der Strapazen dann doch noch gelohnt:-).

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