Manchmal sind es im Urlaub gar nicht die großen Dinge, die am längsten in Erinnerung bleiben.
Bei unserem Aufenthalt im ROBINSON Fleesensee waren es zum Beispiel die strahlenden Augen meiner Kinder beim Kinderjahrmarkt, ein Eis in Malchow an der Drehbrücke oder einfach das gute Gefühl, morgens aufzuwachen und zu wissen: Heute müssen wir eigentlich gar nichts.
Ich war mit meinen kleinen Kindern im ROBINSON Fleesensee und habe den Club dadurch nochmal aus einer ganz anderen Perspektive kennengelernt. Als Mama achtet man schließlich auf andere Dinge: Haben wir genug Platz? Fühlen sich die Kinder wohl? Gibt es genug zu erleben? Und bleibt zwischendurch vielleicht auch ein bisschen Zeit für mich?
Genau das hat bei uns sehr gut funktioniert.
Viel Platz – und erstmal richtig ankommen
Unser Zimmer hat mir direkt gut gefallen. Es war schön geräumig und hatte vor allem viel Stauraum.

Das klingt vielleicht erstmal nach einer Kleinigkeit, aber wer mit kleinen Kindern verreist, weiß, wie viel Gepäck plötzlich zusammenkommt. Kleidung, Schuhe, Spielsachen und all die Dinge, die man „zur Sicherheit“ doch noch mitnimmt. Umso schöner war es, dass alles seinen Platz hatte und wir nicht das Gefühl hatten, zwischen Koffern zu wohnen.
Auch die gesamte Clubanlage ist sehr weitläufig. Viel Grün, viel Platz und direkt angrenzend der Golfplatz. Ich mochte diese großzügige Atmosphäre sehr, weil sich alles entspannt verteilt und man immer wieder ruhige Ecken findet.
Unser Weg zum Fleesensee
Der Fleesensee liegt etwa zwei Kilometer vom Club entfernt.
Zu Fuß ist das natürlich machbar, mit kleinen Kindern waren wir aber froh über den kostenlosen Shuttlebus, der ungefähr einmal pro Stunde fährt. So konnten wir ganz unkompliziert zum See fahren und mussten uns keine Gedanken um lange Wege machen.
Dort merkt man dann schnell, wie viele Möglichkeiten die Region bietet. Katamaran, Windsurfen, Wing Foiling, Kanu oder Stand-up-Paddling – wer gerne auf dem Wasser unterwegs ist, kann sich hier richtig austoben.
Ich persönlich finde es immer schön, wenn ein Club nicht nur innerhalb der Anlage viel bietet, sondern man auch die Umgebung mit einbeziehen kann.
Ein Club, in dem man wirklich aktiv sein kann
Sportmöglichkeiten gibt es im ROBINSON Fleesensee wirklich viele.
Fußball, GroupFitness, Golf, Basketball, Dart, Tischtennis oder Beachvolleyball – langweilig wird es definitiv nicht.
Ein echtes Highlight war für mich die neue große Schwimmhalle. Sie ist sehr schön geworden und eignet sich auch perfekt für alle, die nicht nur ein bisschen planschen, sondern wirklich sportlich schwimmen möchten.
Gerade im Familienurlaub finde ich diese Mischung schön: Die Kinder haben ihr Programm und als Erwachsene hat man trotzdem die Möglichkeit, etwas für sich zu machen.
Und manchmal reichen dafür schon ein paar ruhige Bahnen im Schwimmbad.
Essen, auf das ich mich jeden Tag gefreut habe
Das Essen hat uns während des gesamten Aufenthalts sehr gut gefallen.
Es war lecker, abwechslungsreich und es gab immer wieder kleine Besonderheiten. Mittags mochte ich besonders die Bowl-Station. Man konnte sich seine Bowl nach eigenem Geschmack zusammenstellen und genau das nehmen, worauf man gerade Lust hatte.

Auch die Gourmetteller haben mir gut gefallen.
Für mich gehört gutes Essen einfach zu einem schönen Urlaub dazu. Und gerade mit Kindern ist man froh, wenn jeder etwas findet und Essen nicht jeden Tag zur Diskussion wird.
Bei uns hat das sehr gut geklappt.
Luhana – plötzlich ein bisschen Hawaii am Fleesensee
Einer meiner schönsten Abende war der Luhana-Themenabend.
Schon beim Aperitif war die Stimmung ganz anders. Überall bunte Dekoration, Blumen und dieses entspannte hawaiianische Lebensgefühl.

Natürlich sitzt man immer noch am Fleesensee und nicht am Waikiki Beach – aber für ein paar Stunden fühlte es sich tatsächlich ein bisschen danach an.
Ich mochte diesen Abend besonders, weil man merkt, wie viel Mühe sich das Team mit solchen Momenten gibt. Der normale Clubabend wird dadurch plötzlich zu etwas Besonderem.
Genau solche Erinnerungen nimmt man später mit nach Hause.
Und dann kam der Kinderjahrmarkt …
Wenn ich meine Kinder frage, was ihnen am besten gefallen hat, müsste ich vermutlich gar nicht lange auf die Antwort warten.
Der Kinderjahrmarkt im ROBY CLUB war eindeutig ihr Highlight.
Eine Hüpfburg, Dosenwerfen, Zuckerwatte und Popcorn – mehr braucht es manchmal gar nicht, um Kinder komplett glücklich zu machen.
Ich fand es richtig schön, ihnen dabei zuzuschauen. Dieses völlig unbeschwerte Strahlen, wenn sie von einer Station zur nächsten laufen, ist wahrscheinlich einer der Momente, die mir von diesem Urlaub am längsten im Kopf bleiben werden.
Überhaupt gab es im ROBY CLUB ein sehr vielfältiges Programm. Für mich war es ein gutes Gefühl zu sehen, dass sich meine Kinder dort wohlfühlen und gerne hingehen.
Denn wenn die Kinder glücklich sind, fühlt sich der Urlaub für die Eltern meistens gleich doppelt so entspannt an.

Ein Nachmittag in Malchow
Wir wollten während unseres Urlaubs auch ein bisschen die Umgebung entdecken und sind deshalb nach Malchow gefahren.
Die Inselstadt ist nur ungefähr zehn Autominuten vom Club entfernt und eignet sich damit perfekt für einen kleinen Ausflug.
Wir haben uns ein Eis geholt und an der Drehbrücke gewartet. Als sich die Brücke geöffnet hat und die kleinen Boote hindurchfahren konnten, waren natürlich besonders die Kinder begeistert.
Eigentlich ein ganz einfacher Ausflug.
Aber genau das mochte ich daran.
Kein großer Tagesplan, kein Stress, kein Programmpunkt nach dem nächsten. Einfach ein Eis, ein bisschen Sonne, Boote beobachten und gemeinsam Zeit verbringen.

Was mir vom ROBINSON Fleesensee in Erinnerung bleibt
Wenn ich an unseren Urlaub zurückdenke, denke ich gar nicht zuerst an eine bestimmte Sportart oder an ein einzelnes Restaurant.
Ich denke an viele kleine Momente.
An meine Kinder mit Zuckerwatte in der Hand. An unseren Ausflug nach Malchow. An das hawaiianische Gefühl beim Luhana-Abend. An gutes Essen und daran, dass wir uns in unserem Zimmer von Anfang an wohlgefühlt haben.
Der ROBINSON Fleesensee hat für mich sehr gut als Familienurlaub funktioniert, weil jeder seinen Platz findet.
Die Kinder können entdecken, spielen und neue Dinge erleben. Gleichzeitig gibt es für Erwachsene viele Möglichkeiten, aktiv zu sein oder einfach einmal ein bisschen Zeit für sich zu genießen.
Und am Ende hatten wir vor allem eines: viel gemeinsame Zeit.
Für mich ist genau das das Schönste an einem Familienurlaub.


