Wellenreiten (Bodyboard) im Cluburlaub

Träumen Sie von Sonne, blauem Meer, dem Geruch des Salzwassers und einem unglaublich weißen Sandstrand? Vielleicht wollen Sie dabei auch mit einem Brett unterm Arm eine leichte Brise auf Ihrer sonnengebräunten Haut spüren? Dann haben wir das Richtige für Sie – Wellenreiten im Cluburlaub. Genießen Sie „Hawaii-Gefühl“ an den unterschiedlichen Reisezielen.

Denn von genau dort kommt der Ursprung des Wellenreitens. Diese Form des Surfens erfordert weniger Equipment als andere Wassersportarten. In der Regel kommen sogar ambitionierte Wellenreiter mit ein bis zwei Brettern für die unterschiedlichen Wellenarten aus. Surfwachs zur Pflege des Bretts und eine Leash (also eine Rückholleine) gehören dazu. Ein Surfanzug ist nett, wenn es in kältere Gewässer geht oder die Sonneneinstrahlung extrem hoch ist, und mehr wird eigentlich nicht benötigt. Bei Partneragenturen der Clubanlagen können Sie direkt vor Ort benötigtes Equipment bequem ausleihen.

Anfangen, ins Wasser fallen, lernen

Als Wellenreiten bezeichnet man es, wenn Menschen auf einem speziell geformten Brett über das Wasser gleiten und sich von den Wellen tragen lassen. So ganz ohne Übung geht das nicht, denn erstens muss die Balance stimmen, und zweitens kann das Brett ja auch gelenkt und bewegt werden. Wellenreiter sind normalerweise an den Küsten unterwegs, eher selten findet man sie an Flüssen. Und dementsprechend lernen die meisten Menschen das Wellenreiten im Urlaub irgendwo am Meer. Nutzen auch Sie die Gelegenheit dazu während Ihres Cluburlaubs. Kurse werden an vielen Spots angeboten.

In Deutschland kann man seit den 1950er Jahren Wellenreiten. Damals hatten die Sylter Rettungsschwimmer die witzige Idee, ihre Rettungsbretter zum Surfen zu nutzen. die Form war nicht optimal, aber die Idee verbreitete sich. Seit den 1970er Jahren gibt es immer mehr deutsche und deutschsprachige Surfschulen, die sowohl Theorie als auch Praxis unterrichten und sich natürlich mit dem Wellenreiten befassen. Surfunterricht wird in den entsprechenden Hotels, Ressorts und im Cluburlaub angeboten, so dass man die bestehenden Möglichkeiten im Urlaub eigentlich gar nicht übersehen kann.

Wellenreiten als Weg in die Freiheit

Natürlich ist Wellenreiten in erster Linie eine spaßige Angelegenheit. Wenn Sie körperlich fit sind, gut schwimmen können und eine gute Balance haben, dürften Sie wenige Probleme haben, den Sport unter professioneller Anleitung zu erlernen. Neben einiger Erfahrung mit Meer, Wellen, Wetter und Gezeiten gehören aber auch Regeln dazu. Denn selten sind Wellenreiter/-innen alleine im Wasser. Diese Regeln betreffen die Vorfahrt (die Nähe zum Brechungspunkt der Welle ist ausschlaggebend, sowie die Reihe der Wartenden), die Sicherheit (eine Welle, ein Surfer; Unfälle vermeiden) und die entsprechenden Wettbewerbe.

Es muss auch nicht unbedingt gleich Hawaii, Kalifornien oder Australien sein: Tolle Surfspots gibt es auf allen Kontinenten. Als die bekanntesten Wellenreiter gelten übrigens Duke Kahanamoka und Edward Ryon Makuahanai Aikau, beide Hawaiianer. Wo auch immer Sie auf Wellen reiten möchten, wir wünschen Ihnen schon jetzt mal viel Spaß dabei.

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