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Robinson Club Esquinzo Playa
04.03.24-01.04.24, 7 Nächte
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1 Stunden

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Bewertungen für den Robinson Club Esquinzo Playa

Spanien, Fuerteventura

All Inclusive Frühbucher
Premium Club
Logo Robinson

Durchschnittliche Kundenbewertung

Durchschnittliche Bewertung unserer Kunden in Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft)

  • Freundlichkeit der Mitarbeiter Note: 1,51
  • Gesamtzufriedenheit Note: 1,53
  • Qualität der Kinderbetreuung Note: 1,43
  • Qualität der Sportkurse Note: 1,52
  • Qualität der Wellness, Spa- und Beautyangebote Note: 1,48
  • Qualität und Angebot der Speisen und Getränke Note: 1,59
  • Service an der Rezeption Note: 1,56
  • Zimmer (Größe, Ausstattung, Zustand) Note: 1,71
  • Zufriedenheit mit Club-Direktion Note: 1,65

Die letzten Mitarbeiter-Reiseberichte

  • Erfahrungen von Franziska Fiedler

    Franziska Fiedler

    Der ROBINSON Club Esquinzo Playa ist eine wunderschöne Clubanlage, die für Familienurlaube wie gemacht ist. Die Weitläufigkeit der Anlage überzeugte nicht nur mich, sondern auch meine gesamte Familie. Palmen an jeder Ecke sorgen für Urlaubsfeeling pur. Dazu strahlend blauer Himmel, ein Pool, in dem die ganze Familie Spaß hat und kulinarische Highlights, soweit das Auge reicht. Einfach perfekt!

    Für jeden von uns gab es ansprechendes Animationsprogramm von morgens bis abends. Langeweile war für den Sohnemann ein Fremdwort, da die Möglichkeiten für Kinder im Esquinzo Playa wirklich grenzenlos sind. Ich nahm täglich am Sportprogramm teil, das wirklich super ist. Besonders die Fitnesskurse haben es mir angetan. Ich fühlte mich auch immer gut, wenn ich morgens Sport gemacht habe, so konnte ich ohne schlechtes Gewissen abends das unfassbar leckere Buffet genießen. Alles in allem war es ein rundum gelungener Urlaub mit meiner Familie auf der wunderschönen Insel Fuerteventura.

  • Erfahrungen von Susanne Becker

    Susanne Becker

    Die herrlichen Sandstrände von Fuerteventura und das ideale Klima haben mich nach Fuerteventura gelockt. Belohnt wurde ich mit einer weitläufigen und großzügig gestalteten Anlage, die unmittelbar an einer spektakulären Steilküste gelegen ist. Entsprechend paradiesisch empfand ich auch den Strand, an dem ich täglich mit anderen Sonnenanbetern den vielen Seglern und Surfern zuschauen konnte.

    Ein Sprung ins kühle Nass war an heißen Sonnentagen eine tolle Erfrischung. In sportlicher Hinsicht hatte das clubeigene Fitnessstudio jede Menge für mich zu bieten. Bei den köstlichen Buffets tut Sport einfach gut und beugt ungewollten, überschüssigen Urlaubskilos bestens vor.

    Während meines Aufenthalts ist mir aufgefallen, dass viele Familien mit Kindern hier Urlaub machen und sich pudelwohl fühlten. Kein Wunder, der Esquinzo Playa gilt nicht umsonst als Familienoase!

Kundenbewertungen, Meinungen und Erfahrungen

  • Wie zufrieden waren Sie mit dem Zimmer und der Sauberkeit?

    Jutta:

    Die Zimmer sind abgewöhnt, aber sauber. Die Gartenanlage ist top gepflegt und wunderschön. Die Sauberkeit in den Allgemeintoilette hat viel Platz nach oben.
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    Arne:

    Wir waren informiert, dass der Club renovierungsbedürftig ist. Von den Zimmern waren wir angenehm überrascht. Die Einrichtung war nicht neu, aber völlig ok. Die Gebäude außen waren teilweise schon angegriffen, hat uns aber nicht gestört. Wunderschöne und sehr gepflegte Aussenanlagen
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    Beatrix:

    Da der Zimmerservice an Externe outgesourct wurde und jeden Tag eine andere Person die Zimmer-Reinigung macht ist der Zeitpunkt für die Zimmerreinigung für den Gast nie planbar. Allerdings ist es immer sauber!
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    Gerald:

    Alle Zimmer, sowie die ganze Anlage sind mittlerweile über 30 Jahre alt. Deshalb kann sich der Club bezüglich des Zustandes nicht mit neueren Clubs messen.
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    Ralf:

    Grundsätzlich gut, es gibt ein Ameisenproblem. Zimmer werden teilweise sehr spät gereinigt.
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  • Wie bewerten Sie den Service?

    Jutta:

    Etwas in die Jahre gekommen, es ist aber wie nach Hause kommen nach so vielen Aufenthalten.
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    Arne:

    Netter Empfang mit Begrüßungsgetränk, sonst wenig Berührungen mit der Rezeption
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    Beatrix:

    Das Serviceteam der Rezeption ist kompetent und gibt alles um die Gäste zufrieden zu stellen.
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    Gerald:

    Freundlichkeit und Service war wie immer gut. Keine Probleme während des gesamten Aufenthalts.
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    Ralf:

    Gute Mitarbeiter, die schnell auf Nachfragen reagieren. Gute Mitarbeiter, die schnell auf Nachfragen reagieren.
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  • Wie zufrieden waren Sie mit der Gastronomie?

    Jutta:

    Das Restaurant hat etwas nachgelassen und es hat etwas von Kantine. Viele Kinder und Gewussel.
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    Arne:

    Mitarbeiter insbesondere im Servicebereich sehr freundlich und hilfsbereit, an den Kochstationen z.T. teilnahmlos. Das Essen war ok, blieb aber deutlich unter den Erfahrungen/Erwartungen mit dem Robinson Club Esquinzo (vor 20 Jahren, da war das Essen sensationell!) und anderen Clubs. Das Angebot war wenig kreativ, die Salattheke z.B. war nicht abwechslungsreich und glich optisch dem Angebot in einem Supermarkt. Fleisch war mehrfach roh und musste entsorgt werden, Gemüse war nicht gewürzt. Die Speiseräume sind stickig und laut, ein schönes Abendessen nicht möglich. Wir haben ab dem 3 Tag von der Möglichkeit wine&dine gebrauch gemacht und uns einen Tisch auf der Terasse reserviert. Das war sehr schön, aber auch mit zusätzlichen Kosten verbunden. Nette Mitarbeiter an der Bar, uns hat das Angebot völlig ausgreicht. Die Cocktails waren gelegentlich etwas wässrig.
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    Beatrix:

    Die Gastronomie ist einfach super - sehr abwechslungsreich in den 3 Wochen des Urlaubs und der grosse Pluspunkt.
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    Gerald:

    Angebot und Qualität der Speisen sind gut. Ebenso der Service an der Bar. Speziell in der Frühschicht arbeiten lauter langjährige und gute Mitarbeiter.
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    Ralf:

    Silvesterabend: Qualität der Speisen ist gut, aber: Die langen Schlangen verderben einem den Spaß am Abend. Wenn man teilweise bis zu 30 min anstehen muss vergeht einem der Appetit. Ggf. wäre es möglich eine Splittung des Abends vorzunehmen. Familien mit kleinen Kindern zuerst, und dann in einer zweiten Gruppe, ab 20 Uhr Uhr die übrigen Gäste. So war das leider kein entspannter Abend.
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  • Wie bewerten Sie das Sport- und Fitness-Angebot?

    Jutta:

    Da ich selbst Physiotherapeutin und Yogalehrerin bin, fehlt mir etwas der fachliche Hintergrund der Trainer.
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    Arne:

    Tolles Angebot, alle Sportstätten bzw. das -material waren sehr gepflegt
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    Beatrix:

    Das Sportangebot ist sehr gut. Es wurde speziell beim Cycling in die Geräte investiert.
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    Gerald:

    Die Sportangebote sind im Vergleich zu früher deutlich reduziert. Wegen der Hitze konnte man jedoch nur eingeschränkt aktiv werden.
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    Ralf:

    Leider war in diesem Jahrt, in Gegensatz zu den Indoor Cycle Angeboten der letzten Jahren, keine herausragende Qualität zu verzeichnen. Die kurzfristig eingesetzte neue Wellfit Leitung (Greta - tolle Trainerin!!!) hat ihr Bestes gemacht, es gab tolle Kurse von Greta und Leonie (!), auch Lisa hat ihre Sache gut gemacht. Leider war die Qualität der Indoor Cycle Kurse von Benedikta eine große Enttäuschung. Robinson hatte in den letzten Jahren IMMER externe ICG MASTER Trainer über Weihnachten und Silvester im Club gehabt - das ist ein Standard den die Gäste gewohnt sind und den sie auch schätzen. Wenn dies in den nächsten Jahren nicht gewährleistet werden kann, werden wir über die Feiertage keine Buchung im Club mehr machen! Zum Silversterlauf: Grundsätzlich eine tolle Aktion. Leider achtet man nicht darauf dass einigen 'findige' Teilnehmern bewusst abkürzen. Wenn dann diese auch noch prämiert werden da sie unter den TOP 3 Läufern der Jahrgänge sind ist das eine Farce. Man kann dem einfach begegnen. Einfach einen Wellfit Trainer am Ende der Teillaufstrecke (wenn der kürzere Weg direkt vorbei am Leuchturm vor dem Aldiana Club wieder zu Strand kommt) platzieren und die Läufernummern disqualifizieren, die bewusst täuschen. So macht das jedenfalls keinen Spaß.
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  • Wie zufrieden waren Sie mit dem Unterhaltungsprogramm?

    Jutta:

    Diese Jahr sehr schönes und vielfältiges Abendprogramm.
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    Arne:

    Haben wir in den vergangenen Jahren auch schon als echte Highlights erlebt, war ok
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    Beatrix:

    Die Räumlichkeiten des Theaters sind unbeguem. Ansonsten wird tagsüber viel Unterhaltung geboten.
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    Gerald:

    Angebot der Unterhaltungsangebote war gut. Langjährige Clubgäste monieren lediglich die geringe Anzahl an neuen Shows etc.
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    Ralf:

    Die Qualität und die Vielzahl der Shows hat abgenommen - was sicherlich einem häufigen Personalwechsel geschuldet ist.
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  • Bitte schreiben Sie ein paar Sätze zu den Mitarbeitern:

    Jutta:

    Clubchef nicht sehr präsent. Mitarbeiter zum größten Teil sehr freundlich und herzlich.
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    Arne:

    Mitarbeiter insbesondere im Servicebereich sehr freundlich und hilfsbereit, an den Kochstationen z.T. teilnahmlos. Der Clubdirektor war wenig präsent
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    Beatrix:

    Die MA sind sehr freundlich. Leider fehlt manchmal der Durchblick bei den ganz jungen MA die neu sind. Der Alex als Clubchef ist Spanier und konzentriert sich auf auf das Kick-Boxing beim Sport und auf das Kochen von Kaiserschmarrn usw. und spricht schlecht deutsch was er selbst zugibt. Geht den Gesprächen mit den Gästen aus dem Weg. Strategie: Wegschauen und NICHT grüssen. Hat aber als Chef in der Küche mehr junge spanisch sprechende Leute z, B. an der Bar und in der Küche reingeholt die gut motiviert und freundlich sind. Deshalb ist das Essen und die Drinks sehr gut.
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    Gerald:

    Alle Mitarbeiter waren freundlich. Über den Direktor schließe ich mich der Meinung eines lustigen Gastes an, der sagte: Der Clubchef ist zwar da aber nicht präsent. Im Vergleich zu zahlreichen früheren Chefs gibt es deshalb nur ein ausreichend.
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    Ralf:

    Der neue Clubdirektor ist nicht wirklich präsent im Club. Ggf. liegt seine Zurückhaltung auch an den Sprachbarriere, lernt er Deutsch doch erst seit er im Cklub ist. Grundsätzlich macht er aber einen freundlichen und engagierten Eindruck.
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  • Möchten Sie uns noch etwas sagen und/oder Kritik oder Lob loswerden?

    Arne:

    Über die unterschiedliche Behandlung der Fluggäste haben wir uns geärgert. Wir haben für 3 Personen rd. 100 € für Sitzplatzreservierungen gezahlt und durften für rd. 3 € eine kleine Flasche stilles Wasser erwerben. Unser ältester Sohn hat Club und Flug separat gebucht, da waren Sitzplatzreservierung sowie ein Snack mit Getränk inklusive. (Das Paket war auch nicht teurer als unsere Buchung). Bei einer Flugzeit von 4 Stunden hätten wir zumindest ein Becher Wasser erwartet.
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    Beatrix:

    Da wir zum 6. mal im Club waren seit 2014 haben wir extrem viele Bekannte wieder getroffen. Die kommen mindestens 2 mal oder 4 mal pro Jahr in den Club und sind gut informiert was gerade wichtig ist. Es ist leider die Diskussion mit Gerüchten was mit dem Club passieren wird. Anscheinend soll der Club ab 2025 renoviert werden um 4 Sterne zu bekommen. Bis dahin bleibt der Status Quo mit 3 Sternen. Es wird auch gesagt dass der Club dann vergrössert werden soll?? Wie gesagt: Die Renovierung ist ganz dringend und auch der Höhenweg der um den Club rumführt ist abschreckend da keine Beleuchtung funktioniert und der Weg völlig ungepflegt ist. Man kann da nicht bei Dunkelheit spazieren gehen wie das vor Jahren noch möglich war.
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    Gerald:

    Zunächst muß ich lobend erwähnen, dass alle Mitarbeiter sehr freundlich und bemüht wahren. Als Wermutstropfen haben zahlreiche Gäste (uns eingeschlossen) Kritik geäußert, daß ein Familienclub eigentlich keine Gäste mit vermutlich bewaffneten Bodygards aufnehmen sollte. Wie die vergangenen zwei Jahre hat man ein ungutes Gefühl, wenn bei den Mahlzeiten Leibwächter mit "Umhängetaschen" am Buffet beobachtend herumstehen. Wer Personenschutz benötigt, sollte eine andere Form des Urlaubes wählen. Vielleicht ist dies ein Denkanstoß für die Firma TUI/Robinson.
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    Ralf:

    Bitte die Kritik die oben angeführt wurde annehmen und zukünftig umsetzen. Gerne kann man mich dazu auch direkt kontaktieren.
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    Jutta:

    Ich liebe diesen Club und das Robinsonkonzept. Deshalb nehme ich die mangelnde Sauberkeit der Toiletten in Kauf.
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  • Wie zufrieden waren Sie mit dem Wellness-Angebot?

    Beatrix:

    Vielfalt ist gut - die Qualität im Beautybereich ist aber nicht sehr gut da es sich auch um berufsfremde Kosmetikerinnen handelt die den Job nur als Übergangslösung machen. Es fehlt z. B eine hautspezifische Beratung! An sich gehört der Wellness, Spa und Beauty Bereich an Spezialisten outgesourct.
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    Ralf:

    Sauna bedeutet eigentlich Entspannung - besonders wenn man an den Teils wirklich gut ausgeführten Aufgüssen teilnimmt. Wenn aber in den Aufgüssen der Geräuschpegel der Gäste so hoch ist (durch laute Unterhaltung), dann geht die Entspannung 'baden'. Ich verstehe nicht warum man nicht die Gäste bitten kann, Gespräche doch auf die Zeit vor und nach den Aufgüssen zu verschieben, um denen, die Entspannung suchen, diese auch zu gewährleisten. Wenn man die die Mitarbeiter danach darauf anspricht bekommt man als Antwort, dass man die Gäste nicht einschränken möchte. Sorry - das ist leider komplett an der Saunaidee vorbei. Einfach ein Schild zu Sauaregeln anbringen mit der Bitte, dies zu respektieren und auch aktiv im Aufguss darauf hinzuweisen, dass man bitte 15 min Ruhe bewahrten möchte. Das kann doch nicht so schwer sein.
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    Gerald:

    Spitzen Fitnesszentrum mit Profigeräten. Ausblick vom SPA sensationell.
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    Ralf:

    Da wir außer der Sauna nichts davon nutzen kann ich keine Angaben machen.
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    Lisa:

    Das SPA Team ist sehr zuvorkommend und die Massagen sind sehr gut.
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  • Würden Sie diese Ferienanlage an Bekannte und Verwandte weiterempfehlen?

    Reinhard:

    Nein - Wird mir zu wenig Sport angeboten Leider war auch kein Segeln möglich auf Grund des starken Windes
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    Michael Joachim:

    Nein - Der Club gehört runderneuert. Hat sich 1999 nicht erneuert. Es gibt gute Clubs wie Serigerme oder Kylini-da könnten sich die Organisatoren daran orientieren
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    Claudia:

    Nein - Weil wir mehr Sport Angebot suchen. Der Zugang zum Strand lud nicht ein, dort Zeit zu verbringen. Die Struktur der Anlage, spez. Restaurant ist veraltet und nicht mehr zeitgemäß… kein wirkliches Zentrum! Pool sollte weg Kulisse mehr einbezogen werden!! Das Essen war nicht Robinson Standard- der Preis für die Reise schon!!
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  • Haben Sie noch eine sonstige Anmerkung?

    Alexandra:

    Wenn man die Preise für den Robinson-Urlaub bedenkt, ist der Flug hin- und zurück ein Ärgernis. Wir fühlen uns einfach immer mehr abgezockt - und jedes Jahr überraschen die TUIFly / Condor etc. mit neuen kleinkarierten Kürzungen von Serviceleistungen. Es fing an mit dem Weglassen von Zeitschriften, Kissen (!), unsinnigen und ärgerlichen Gepäckbestimmungen (mit immer neuen Methoden für Zusatzkosten), die einem das erste "Urlaubserlebnis" bei der Abreise zu vergällen, und endet damit, dass man Essen und selbst Wasser und Tee/Kaffee an Bord kaufen muss - pro Person ca. 15 EUR. Ich denke, das ist einer Luxusreise unwürdig.
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    Beate:

    Zu wenig Zonen für Erwachsenen - falls der Club auch Reisende ohne Kinder künftig als Kundschaft sehen möchte !! Für family mit Kind gut !
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    Klaus-Jürgen:

    Publikum entspricht in keiner Weise den in den Katalogen und im Internet propagierten angegebenen ROBINSON Standard. Auch die sogenannten "Banker" und die "jungen, dynamischen Papis" sollten doch wie im Tagesprogramm gewünscht, zumindest am Galaabend, eine lange Hose ohne Badelatschen tragen. Bekommt man einfach nicht in den Griff und wird auch nicht konsequent nachgehalten. Ist denn das so schwer????
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  • Wie fanden Sie den Club?

    Pamela Marion:

    Wir kannten den Club vom vorherigen Jahr und konnten keine große Veränderung feststellen. Er gefällt uns gut, sonst wären wir kein 2. Mal hingefahren.
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    Michael:

    Der Club ist sehr schön. Wir waren bisher immer bei Aldiana und wollten jetzt mal einen Robinson Club versuchen. Alle sind super nett und kümmern sich den ganzen Tag um einen (vor allem um die Kinder - hier ist Robinson eine Nasenlänge vor Aldiana, wobei das bei Aldiana auch schon super ist). Einen Stern Abzug gabs dafür: 1. der Club hat drei Pools. Der oberste und eigentlich schönste ist nicht beheizt und somit nur was für Eskimos oder für geübte \"Eistaucher\". Wer sein Herz-Kreislaufsystem testen möchte, der springt da rein... Der Sportpool ist etwas beheizt und der Kinderpool ok. 2. Der Club besitzt am Strand keine Liegen und keine Gastronomie. Für die Liegen dort muss man bezahlen und das kleine Restaurant dort ist extern. Ich verstehe nicht, warum man das nicht hinbekommen hat.
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    Pamela Marion:

    Typisch Robinson ohne besondere Highlights, mit kleinen Mängeln (siehe unten). Natürlich wunderbarer Strand auf Fuerteventura. Beheizter Pool und Schwimmschule sind positiv!
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  • Wie fanden Sie die Gastronomie?

    Pamela Marion:

    Mal davon abgesehen, dass es im Hauptrestaurant schon recht voll und laut ist, ist das Angebot in Ordnung. An manchen Tagen nervten die Schlangen vor einigen Gerichten schon etwas.
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    Michael:

    Absolut super - für jeden etwas dabei. Wer da nichts findet, der ist in der Küche eines Michelin-Koches aufgewachsen...
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    Pamela Marion:

    Im Wesentlichen gut, aber sehr voll im Abendrestaurant. Weine und Cocktails entsprachen nicht unserem Geschmack, das ist in Apulien deutlich besser.
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  • Wie fanden Sie das Personal?

    Pamela Marion:

    Typisch Robinson: sehr freundlich, dabei aber nicht aufdringlich. Super war, dass unser Kind (5) immer an der Bar beachtet wurde, wenn er sich selbst ein Getränk oder Eis holte.
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    Michael:

    Alle nett und zuvorkommend - vor allem die Kinderbetreuung. Von Erwachsenen-Animation habe ich die ganze Zeit eigenlich nichts mitbekommen. Hatte aber auch nicht danach gesucht.
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    Pamela Marion:

    Wie üblich gut im Robinson-Club, eher etwas unauffällig. Leider schaffte man es auch bei zweimaligem Nachfragen nicht einen kleinen Hocker in die öffentlichen Toiletten zu stelle, damit die Kinder das Waschbecken erreichen können.
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  • Wie fanden Sie das Sportangebot?

    Pamela Marion:

    Wir haben im Wesentlichen die Schwimmschule und den Fitness-Bereich genutzt und waren zufrieden. Toll wäre natürlich, wenn auch der 2. Pool beheizt werden würde.
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    Michael:

    Ich habe noch nie so viel Sport getrieben (Tennis). Für die windige Insel Fuerte sind die Tennisplätze absolut top (einige im Freien und einige geschützt in hallenähnlichen Kugeln). Vor allem die Hallen habe es mir angetan. Da kommt trotzdem noch genügend Luft rein (da halboffen aber windgeschützt) und man hat nicht den störenden Wind.
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    Pamela Marion:

    Sport nicht genutzt; Abendshows gut, aber viel zu laut (scheint irgendwie der Trend der Zeit zu sein;) Roby-Club eher klein, sehr viele Kinder (teilweise über 30 Minis)
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  • Wie fanden Sie die Zimmer?

    Pamela Marion:

    Familienzimmer mit Meerblick, da wir die Anlage kannten, haben wir uns einen Bereich gewünscht und unser Wunsch ist voll erfüllt worden. Viel Platz für 3 Personen und traumhafter Blick.
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    Michael:

    Die Zimmer waren sauber und funktional (wie in den Clubs eben immer). Wir hatten ein Familienzimmer und waren sehr zufrieden damit.
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    Pamela Marion:

    Ordentlich aber mit kleineren Mängeln, um deren Behebung die Rezeption immer bemüht war. In einigen Bereichen echtes Mücken-Problem.
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  • Allgemeines

    Pamela Marion:

    Esquinzo Playa: Zum Zweiten Wir waren diesen Januar zum zweiten Mal im Januar für 10 Tage im Robinson Club Esquinzo auf Fuerteventura. Es ist schon ganz amüsant, nicht gerade wenige von den Gesichtern zu sehen, die auch im vergangenen Jahr schon da waren. Im Esquinzo gibt es sehr viele Urlauber, die schon ewig kommen („früher mit den Kindern, dann alleine und irgendwann mit Enkelkindern“). Meiner Bewertung von vorherigem Jahr gibt es nicht so viel hinzuzufügen. Sehr gefreut haben wir und, dass unser Zimmerwunsch berücksichtigt wurde, vielen Dank an den Club und das Reisezentrum Becker: Jeden Morgen die Sonne als roten Ball aus dem Meer hochsteigen zu sehen und jede Nacht das Rauschen der Wellen am Strand zu hören macht für uns schon die halbe Urlaubserholung aus! Positiv fiel uns auch auf, dass unsere Kritik aus dem letzten Jahr gefruchtet hat: Auf der öffentlichen Toilette war jetzt immer ein Hocker vorhanden, mit dem die Kinder das Waschbecken erreichen konnten. Am Strand gibt es jetzt einen Strandbarbetreiber mit Restaurant, allerdings nicht vom AI-Angebot umfasst. Kleiner Wehrmutstropfen: Man muss jetzt durch das Lokal und die dortigen Toiletten nutzen, wenn einen bzw. die Kinder ein Bedürfnis am Strand heimsucht. Die vorher vorhandenen Toiletten sind beim Bar-Bau verschwunden. Das Essen fanden wir insgesamt ein klein wenig besser, z.B. erschien uns das Well-Fit-Essen deutlich schmackhafter und die Rinder-Steaks haben an Qualität gewonnen. Dafür waren die Pizzen nicht mehr so gut. Letztes Jahr gehörten sie zu unseren Favoriten, dieses Jahr kommen sie über ein „na ja, geht so“ nicht hinaus. Anstrengend fanden wir das WE 10./11. Januar. Beim Galaabend am Freitag war es dermaßen voll, dass jedenfalls mir die Lust vergangen ist. Nachdem der Samstag fast genauso schlimm war, haben wir ernsthaft erwogen auswärts oder erst nach acht zu essen (allerdings etwas unglücklich, wenn man sein Kind um 20.30 Uhr aus der Betreuung abholen möchte). Ab Sonntag war es dann aber wieder erträglich, obwohl wir uns nach 10 Tagen dann doch auch mal wieder auf ein ruhiges Essen zu Hause gefreut haben. Mittags haben wir einmal das Angebot genutzt, im Robinson Jandia zu essen. Man hatte schon den Eindruck, dass unser 5jähriger dort ein Exot war, den Altersschnitt konnte nicht mal er erheblich senken. Andere Kinder haben wir jedenfalls nicht gesehen. Etwas neidisch waren wir auf „Mr. Wong“, der dort das Asia-Angebot zubereitet. Sehr, sehr lecker! Hat Mr. Wong vielleicht noch einen Bruder, der im Esquinzo arbeiten möchte? Unser Sohn konnte dieses Jahr mehr mit der Kinderbetreuung anfangen, insbesondere nachdem er ab dem Alterswechsel nach den Ferien zu den Maxis gehörte, ging er ganz gerne mal zu den Angeboten. Unsere Anerkennung noch an die Kinder- Robins, die das Baden im Pool mit einer Horde Kleinkinder managten: Mutig! Ganz großes Lob wieder an die Schwimmschule Sharky, unser Sohn schwamm täglich mit Michelle und hat am Ende sein „Seepferdchen“ geschafft. Vielen Dank! Tja, und nun überlegen wir, ob auch wir nächstes Jahr im Januar wieder in den Esquinzo fahren (unsere letzte Chance außerhalb der Ferien). Mann und Kind würden sofort wieder losfahren, ich bin etwas ambivalent: Einerseits schön, wenn man alles kennt und weiß, was man hat, andererseits ehrlich gesagt auch ein bisschen langweilig. Die Shows waren die gleichen wie im letzten Jahr und -jedenfalls mir- wird der Cluballtag dann irgendwann auch ein wenig eng. Mein Traum wäre eine Alternative auf einer anderen Kanareninsel (wenn man nicht mehr als 5 Stunden fliegen will und im Januar eine Garantie auf halbwegs warmes Wetter haben möchte, bleiben ja eigentlich nur die Kanaren). Da es aber meines Wissens nach nur auf Fuerteventura Robinson gibt, ist die Familientscheidung noch offen, ob es 2015 wieder Robinson sein wird.
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    Pamela Marion:

    Wenn man in einen Robinson-Club fährt hat man -auch wenn man die Anlage noch nicht kennt- bestimmte Erwartungen. Diesen wird der Esquinzo Playa auch gerecht. Leider haben wir aber auch einige negative Punkte anzumerken, so dass uns das ganz besondere „Sahnehäubchen“ für mehr als einen ordentlichen Cluburlaub fehlte. Vorneweg: Das Wetter hat uns 10 Tage sehr verwöhnt, für Fuerte wenig Wind und traumhaft viel Sonne. Uns ist auch klar, dass dies im Winter nur auf den Kanaren zu haben ist und deshalb \"hinken\" die Vergleiche im Folgenden zu Apulien sicherlich, da man im Januar dort keinen Badeurlaub machen kann. Gleichwohl: Was den Roby Club anbelangt waren wir schon ein wenig enttäuscht nachdem wir Apulien kennen gelernt hatten. Allgemein nerven im Esquinzo ebenso wie in Apulien die Mücken. Unser Kind sah nach der ersten Nacht aus wie ein Streuselkuchen, da er anscheinend besonders lecker für Mücken zu sein scheint. Der Club bot viel Hilfe an, wir bekamen 2 Anti-Mücken-Stecker für die Steckdose und er schlief unter einem Moskitonetz. Leider hatte er immer noch vereinzelte Stiche. Interessanterweise erledigte sich das Problem von selbst, nachdem wir (eigentlich aus anderem Grund) das Zimmer tauschten. Ich verstehe zwar nicht wirklich warum, aber im neuen Zimmer gab es keine Mücken. Nach dem Zimmerwechsel, verfügten wir über einen traumhaften Meerblick (ein echter Pluspunkt für den Esquinzo!!)! Danke nochmal an die Rezeption, die den Tausch reibungslos ermöglichte. Was uns allerdings in beiden Zimmern negativ aufgefallen ist, sind jeweils irgendwelche (zumeist kleineren) Mängel (z.B. nicht schließende Terrassentüren, heraushängende Fliegengitter u.s.w.). Hier geht unser Vorwurf weniger an den Club, denn wenn wir an der Rezeption anriefen wurde –soweit möglich- kurzfristig Abhilfe geschaffen, sondern vielmehr an die anderen Gäste, die offensichtlich keine Lust haben, einmal kurz die 9 zu wählen, damit die Zimmer für alle in Ordnung bleiben. Positiv wollen wir auf jeden Fall die Schwimmschule Sharky erwähnen, dank derer und dank des beheizten Pools unser Sohn bei Sandra (nachdem diese leider ihren Aufenthalt auf Fuerte beenden musste, dann bei Livia) seine erste Schwimmstunden machen konnte. Am Ende war er auch noch total begeistert vom T-Shirt, dass er dort geschenkt bekam. Gut gefallen hat uns auch, dass das Strandspielzeug unten am Strand in einer Kiste zur Verfügung gestellt wird, man muss das sandige Zeug nicht den Berg rauf und runter schleppen. Auch die Clubtoiletten und Duschmöglichkeiten am Strand sind sehr angenehm. Wer die öffentlichen Toilettenhäuschen am Strand kennt weiß, dass man sich ihnen lieber nicht nähert. Übrigens: ein echtes Sahnehäubchen wäre noch eine Bar am Strand. Beim Essen und Restaurant sind für uns die tolle Auswahl an verschiedenen Broten sowie die hervorragende Mini-Pizzen erwähnenswert. Letztere sind gerade wegen der Größe kindgerecht, aber auch für Erwachsene ein Genuss. Im Restaurant befindet sich mindestens an jedem Tisch ein Kinderstuhl, oft auch 2 und zwar die guten Tripp-Trapp-Stühle, auf denen auch größere Kinder noch super sitzen können und nicht der kipplige Plastikkram (hier liegt Apulien übrigens hinten!). Auch die Trennung in einzelne Bereiche im Restaurant ist gut, da der Lärmpegel so etwas erträglicher ist. Im Restaurant gibt es allerdings auch Kritikpunkte: Beim Abendessen ist es schon recht voll, z.B. die Schlange am Eis (auf das unser Kind nicht verzichten wollte) windet sich um den halben Nachspeisentresen. Zum einen nervt die Wartezeit, zum anderen auch das sich Durchdrängeln, wenn man nur eine andere Süßigkeit greifen möchte. Wenn man versucht die Stoßzeit zu umgehen (ab 20.30 Uhr, wenn alle zur Minidisco verschwinden, ist es herrlich entspannt), muss man damit leben, bestimmte Produkte nicht mehr zu erhalten (z.B. waren dann das -sehr leckere- Ciabatta-Brot oder der Rucola-Salat aus). Auch die Qualität der Tischweine (bis auf den Rosé) und ebenso der Cocktails in der Bar hat uns nicht überzeugt. Rotwein aus dem Kühlschrank sagt ja eigentlich alles. Ein Schelm wer vermutet, dass hier der Verkauf der Vinothek angekurbelt werden soll… Unser größter Kritikpunkt ist der Roby-Club. Ich habe irgendwo in einer Vorbewertung etwas von „riesig“ gelesen, wir fanden ihn eher klein. Riesig und abwechslungsreich auch für Kinder die älter als 3 sind ist der Club in Apulien! Im Esquinzo gibt es einen Babypool (liebe Eltern von Kleinkindern, die noch nicht sauber sind: Benutzt doch bitte eine Schwimmwindel, damit der Pool nicht den halben Tag gesperrt werden muss, um Fräkalien abzufischen!) eine Buddelecke, ein Piratenschiff, ein (eher kleineres) Klettergerüst und eine Korbschaukel. Das war’s. Nervig ist das Anmelden der Kinder zur Betreuung: Zu unserer Reisezeit waren sehr viele Minis (3-4 Jahre) anwesend, so dass die Gruppengröße 30 Kinder regelmäßig überstieg. Häufig wurden dann Neuankömmlinge angemeldet, was mit der Aufnahme von Telefonnummern etc. natürlich länger dauert. Zwischenzeitlich sollen die anderen Kinder hübsch artig dasitzen und warten. Für unseren Sohn war das jedenfalls nichts. Könnte man diese Daten nicht gleich beim Einchecken an der Rezeption mit aufnehmen? Nach den Angaben unseres Sohnes (4 Jahre, deshalb kann ich den Wahrheitsgehalt nicht garantieren) war es auch in der Betreuung „langweilig“. Während er lieber am Schiff gespielt hätte, sollten alle gemeinsam am Tisch basteln. Leider war Laura, die er ganz gut fand, in unserer Urlaubszeit auch nicht immer bei den Minis, so dass er sich nach wenigen Tagen weigerte den Roby-Club zu besuchen (obwohl er ein Kindergartenkind ist und dort gerne hin geht). Die jede Woche super süß arrangierte Kindershow verfolgte er deshalb auch nur als Zuschauer. Zum Thema Shows noch eine Anmerkung: Offensichtlich sind wir total altmodisch, denn warum die sonst gut gemachten Aufführungen (besonders beim König der Löwen) mit einer derartigen Lautstärke dargeboten werden, dass man sich nach Taschentüchern in den Ohren sehnt, verstehen wir nicht. Zum Schluss ein Punkt, an dem ich mich richtig hochziehen könnte. Oft sind es ja die (ganz) kleinen Dinge, die einen bitteren Beigeschmack hinterlassen. Mir ist klar, dass ein über 30 Jahre gewachsener Club nicht plötzlich einen größeren Roby-Club herzaubern kann. Aber wenn an sich Unproblematisches nicht geleistet wird, ärgert mich das. Konkret geht es um die öffentlichen Toiletten im Club (m.E. ohnehin recht wenig, wer ein Kleinkind hat, weiß dass man lossausen muss, wenn das Bedürfnis gemeldet wird und gerade vom Sportpool aus kann man dann relativ weit sprinten…). Hier sind (mit Ausnahme der 4 Toiletten im Roby-Club) nämlich weder Kindertoilette noch Waschbecken (vorbildlich insoweit mal wieder Apulien)vorhanden. Kinder um einen Meter Größe können also weder den Wasserhahn geschweige denn die Seife erreichen. Dies ließe sich ja alles unproblematisch mit einem kleinen Plastikhocker lösen. Also habe ich mal an der Information nachgefragt. Verständnisloser Blick… da müsste doch einer stehen. Soweit ich weiß stand in der Herrentoilette am Theater tatsächlich einer, damit die Kinder das Pissoir erreichen, ob es einen zweiten am Waschbecken gab, entzieht sich meiner Kenntnis. Nun gibt es ja aber auch Mädchen oder Mütter, die mit ihren Söhnen die Damentoilette benutzen und hier stand nur ein Töpfchen, das sich wohl nicht ernsthaft zum Draufstellen eignet. Man sicherte mir zu das Ganze zu prüfen und trug es in eine Liste ein. Einige Tage später habe ich dann anlässlich der Zufriedensheitsumfrage nochmal nachgefragt. Wieder die Rückfrage ….“steht da keiner“? Nein und bis zu unserer Abreise stand da auch keiner! Wirklich schwach für einen Kinderclub! Aufgrund der negativen Punkte für uns also nur ein „normaler“ Cluburlaub, der sich durch die Mängel gerade kein Sahnehäubchen verdient.
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    Michael:

    Der Weg zum Strand ist etwas \"gewöhnungsbedürftig!, weil es über steile Treppen geht,das ist mit Kinderwagen oder ähnlich nur schwer zu bewältigen.
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