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Empfehlungen für den Robinson Club Esquinzo Playa

Fuerteventura

Premium Club All Inclusive Frühbucher Robinson Club Esquinzo Playa 94% Weiterempfehlung 100 151 Anlage merken

Durchschnittliche Kundenbewertung

Durchschnittliche Bewertung unserer Kunden in Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft)

  • Freundlichkeit der Mitarbeiter Note: 1,51
  • Gesamtzufriedenheit Note: 1,55
  • Qualität der Kinderbetreuung Note: 1,47
  • Qualität der Sportkurse Note: 1,51
  • Qualität der Wellness, Spa- und Beautyangebote Note: 1,47
  • Qualität und Angebot der Speisen und Getränke Note: 1,55
  • Service an der Rezeption Note: 1,68
  • Zimmer (Größe, Ausstattung, Zustand) Note: 1,79
  • Zufriedenheit mit Club-Direktion Note: 1,51

Die letzten Mitarbeiter-Reiseberichte

  • Reisebericht von Franziska Fiedler

    Franziska Fiedler

    Der ROBINSON Club Esquinzo Playa ist eine wunderschöne Clubanlage, die für Familienurlaube wie gemacht ist. Die Weitläufigkeit der Anlage überzeugte nicht nur mich, sondern auch meine gesamte Familie. Palmen an jeder Ecke sorgen für Urlaubsfeeling pur. Dazu strahlend blauer Himmel, ein Pool, in dem die ganze Familie Spaß hat und kulinarische Highlights, soweit das Auge reicht. Einfach perfekt!

    Für jeden von uns gab es ansprechendes Animationsprogramm von morgens bis abends. Langeweile war für den Sohnemann ein Fremdwort, da die Möglichkeiten für Kinder im Esquinzo Playa wirklich grenzenlos sind. Ich nahm täglich am Sportprogramm teil, das wirklich super ist. Besonders die Fitnesskurse haben es mir angetan. Ich fühlte mich auch immer gut, wenn ich morgens Sport gemacht habe, so konnte ich ohne schlechtes Gewissen abends das unfassbar leckere Buffet genießen. Alles in allem war es ein rundum gelungener Urlaub mit meiner Familie auf der wunderschönen Insel Fuerteventura.

  • Reisebericht von Susanne Becker

    Susanne Becker

    Die herrlichen Sandstrände von Fuerteventura und das ideale Klima haben mich nach Fuerteventura gelockt. Belohnt wurde ich mit einer weitläufigen und großzügig gestalteten Anlage, die unmittelbar an einer spektakulären Steilküste gelegen ist. Entsprechend paradiesisch empfand ich auch den Strand, an dem ich täglich mit anderen Sonnenanbetern den vielen Seglern und Surfern zuschauen konnte.

    Ein Sprung ins kühle Nass war an heißen Sonnentagen eine tolle Erfrischung. In sportlicher Hinsicht hatte das clubeigene Fitnessstudio jede Menge für mich zu bieten. Bei den köstlichen Buffets tut Sport einfach gut und beugt ungewollten, überschüssigen Urlaubskilos bestens vor.

    Während meines Aufenthalts ist mir aufgefallen, dass viele Familien mit Kindern hier Urlaub machen und sich pudelwohl fühlten. Kein Wunder, der Esquinzo Playa gilt nicht umsonst als Familienoase!

Kundenmeinungen

Unsere Kunden haben folgende Fragen beantwortet. Den kompletten Reisebericht können Sie mit einem Klick auf öffnen.

  • Wie zufrieden waren Sie mit dem Zimmer und der Sauberkeit?

    Beate:

    Zimmer ohne Klimaanlage ist nicht optimal, es wäre schön, wenn die Zimmer insgesamt etwas größer wären

    Klaus-Jürgen:

    Die Zimmer sind allgemein sehr hellhörig. Die Ausstattung veraltet und nicht mehr zeitgemäß. (Klimaanlage?)

    Dagmar:

    Alles sehr sauber und gepflegt. Es wäre vielleicht schön, wenn Raucher in einem separaten Gebäude untergebracht werden könnten, da der Rauch dann doch in umliegenden Zimmern bemerkbar ist und stört.

    Michaela:

    Zimmermädchen halten auch bei vollem Club die Zimmer sehr sauber, wenn auch manchmal etwas spät amTag, das ist aber ok.

    Nicole:

    Sauber in der Anlage. Zimmer ok ansonsten kann ich nicht so viel sagen hab die einzelnen Sachen nicht genutzt.

  • Wie bewerten Sie den Service?

    Beate:

    Die Rezeptionsmitarbeiter waren super - keine Beanstandungen in dieser Hinsicht

    Klaus-Jürgen:

    Bei Ankunft im Club, wurden wir von GRM Vertreterin "Feli" aus dem Bus heraus empfangen. Da sie unsere Anmeldung bereits vorbereitet hatte, konnten wir sofort unser Zimmer beziehen. Das war für uns die perfekte Anreise. Danke Feli!!!!!!

    Dagmar:

    Wunsch nach ruhigen Zimmern wurde sehr gut berücksichtigt. Sehr aufmerksam mit Karte und Geschenk zum Geburtstag, toll.

    Michaela:

    Begrüßung gab es außer an der Rezeption mit sehr knapper Robinson-Erklärung ( war unser 1. Mal) keine. Wir kamen morgens um 10:10 und nicht am Hauptwechseltag an.

    Nicole:

    Begrüßung war diesmal nicht wie bekannt aus anderen robinson club s ...Eher nur auf Nachfrage ein Getränk ....

  • Wie zufrieden waren Sie mit der Gastronomie?

    Beate:

    Leider war das Angebot an Speisen im Hauptrestaurant sehr eintönig - lieblos - und nicht abwechslungsreich - Garnelen nicht gesäubert.... Nur das Brot war echt super !! Galaabend mit Leberwurst als Entree - auch sehr gewöhnungsbedürftig -

    Klaus-Jürgen:

    Atmosphäre im Restaurant ist viel zu laut und gleicht eher einer Kantine oder Bahnhofswirtschaft. Servicemitarbeiter immer freundlich und aufmerksam. Das Essenangebot ist in der Qualität auf jeden Fall verbesserungswürdig.

    Dagmar:

    Jammern auf hohem Niveau - wenn man jedoch etwas verbessern möchte, dann die Atmosphäre im Restaurant, hier könnte man an der Schalldämmung und dem Flair arbeiten.

    Michaela:

    Bäckerei sticht extrem positiv hervor! Qualität sehr unterschiedlich, immer gut aber manchmal herausragend.

    Nicole:

    Speisen warnen vielfältige Auswahl. Super Frühstück ä. Thrmenabrnde sehr gute Präsentation der Speisen sehr schön.

  • Würden Sie diese Ferienanlage an Bekannte und Verwandte weiterempfehlen?

    Beate:

    Nein - Nur geeignet für junge Familien mit kleinen Kindern -

    Klaus-Jürgen:

    Nein - Man versteckt sich hinter der Aussage: dies sei eben ein Kinderclub, um so manche Unzulänglichkeit damit zu entschuldigen. Man sollte aber auch die sogenannten langjährigen "ROBINSON-Stammgäste" im reiferen Alter nicht vergessen. Wir waren seit 1978 mehrmals im Jahr, in vielen Robinson-Clubs und haben nun für die Zukunft ein Denksportaufgabe.

  • Möchten Sie uns noch etwas sagen und/oder Kritik oder Lob loswerden?

    Beate:

    Sauberkeit beim Rückflug mit TUI Fly katastrophal !!! Die Armablage war vergammelt verschimmelt und kaputt - das Bordpersonal gab mir ein Tüchentuch zur Abdeckung der Bakterien und des Schimmels - Sensationell!! Der Steward vollkommen unfreundlich - nachdem von einer Stewardess beim Verstauen meines Handgepäckes mein Spiegel zerbrochen ist - bat ich den Steward die Splitter zu entsorgen und machte darauf aufmerksam, daß der Spiegel beim Verstauen des Hand-Gepäcks von der Stewardess kaputt gemacht wurde... anstatt einer Entschuldigung - kam folgendes: "Wenn Sie nicht wollen, daß unser Personal Ihr Gepäck kaputt macht, räumen Sie es künftig selber weg ..." Liebe Tui - schaut bitte, wen Ihr als Personal einstellt!!!

    Klaus-Jürgen:

    Wir haben das was Abgefragt wurde ehrlich beantwortet, sind aber für weitere Fragen aufgeschlossen.

    Michaela:

    Bei Vollbekegung des Clubs wurden die Liegen knapp, da auch einige kaputt waren

    Helmut:

    wie oben beschrieben ist der Club insgesamt toll. die zwei Kritikpunkte: Raucherzonen und Ueberfüllung beim Abendessen trüben dann doch leider etwas den Gesamteindruck.

    Martin:

    Danke an Ihre freundlichen und engagierten Mitarbeiterinnen, die ich - dank Tuifly - sehr häufig mit meinen Anrufen nerven musste.

  • Wie zufrieden waren Sie mit dem Wellness-Angebot?

    Beate:

    Wellnessbereich außen total überfüllt !!!! Es waren viel mehr Ruhesuchende Gäste als Plätze

    Klaus-Jürgen:

    Der Überlauf des Sauna-Pools ist eine Zumutung und Katastrophe für alle Gäste. "Ein ganz tolles Aushängeschild für ROBINSON". (siehe auch Aufnahmen im Internet!) Angeblich soll eine Reparatur bereits veranlasst sein! Muss aber wohl schon viele Monate her sein.

    Dagmar:

    Passt sehr gut, sehr schöne Anlage und angenehme Atmosphäre.

    Helmut:

    Sehr gute Angebote. Tolle grosse Saunen mit Palmen- und Meerblick ...

    Wilhelm:

    Super Anlage und super Aussicht, einfach traumhaft.

  • Wie zufrieden waren Sie mit dem Unterhaltungsprogramm?

    Beate:

    Die Idee von live-Shows war nicht schlecht - aber grausig ausgeführt - sollte man lieber bei Playback bleiben... war kein Ohrenschmaus

    Klaus-Jürgen:

    Musik als Abendprogramm-Punkt ist für weit über die Hälfte der Gäste viel zu laut und zu einseitig. Bei Bum Bum, bekommen die aller kleinsten der Gäste wahrscheinlich einen Hörschaden und die älteren Semester gehen wegen nicht möglicher Unterhaltung lieber gleich aufs Zimmer.

    Dagmar:

    Die Shows und Abendveranstaltungen sind ein gelungener Abschluss des Tages mit Ausklang auf dem Schachbrett.

    Michaela:

    Live Musik Abend war hervorragend Shows hohes Niveau

    Helmut:

    Wie immer : super was die Mitarbeiter an Shows auf die Beine stellen. Hut ab!

  • Haben Sie noch eine sonstige Anmerkung?

    Beate:

    Zu wenig Zonen für Erwachsenen - falls der Club auch Reisende ohne Kinder künftig als Kundschaft sehen möchte !! Für family mit Kind gut !

    Klaus-Jürgen:

    Publikum entspricht in keiner Weise den in den Katalogen und im Internet propagierten angegebenen ROBINSON Standard. Auch die sogenannten "Banker" und die "jungen, dynamischen Papis" sollten doch wie im Tagesprogramm gewünscht, zumindest am Galaabend, eine lange Hose ohne Badelatschen tragen. Bekommt man einfach nicht in den Griff und wird auch nicht konsequent nachgehalten. Ist denn das so schwer????

    Dagmar:

    Aufgrund der zu Ende gegangenen Sommerferien hielten sich in der Anlage natürlich überdurchschnittlich viele Familien mit Kleinkindern auf - für Alleinreisende oder ältere Gäste sicherlich nicht optimal.

    Martin:

    TuiFly mausert sich immer mehr zu meiner Lieblingsfluglinie im negativen Sinne. Das ist ein echter Sch...laden. Der Bustransfer vom Flughafen zum Club und retour hat reibungslos funktioniert - deswegen noch ausreichend. Der Gästemix im Club war gut, ein paar nette Leute lernt man immer kennen - der Rest ist höflich und freundlich. (Robinson-Publikum)

    Richard:

    Bis auf die Flüge bei Tuifly (ohne auch nur ein Glas Wasser) alles top.

  • Bitte schreiben Sie ein paar Sätze zu den Mitarbeitern:

    Beate:

    Das spanische Personal war durchgängig freundlich. Das Verhalten der Robins war mitunter mangelhaft - Gäste wurden kaum zur Kenntnis genommen - mitunter nicht einmal begrüsst - von Aufmerksamkeit ganz zu schweigen - sie wirkten eher gestreest. Sehr schade - so kannte ich das noch nicht !!! Der Clubdirektor kaum zu sehen....

    Klaus-Jürgen:

    Bei einem von CD Andreas herbeigeführten Gespräch, mussten wir einmal mehr feststellen, dass der Herr Direktor keinerlei Kritik verträgt und immer Recht und das letzte Wort haben muss. Schuld sind immer die anderen. Von uns angesprochene Situationen wurden klein - und schulmeisterlich zerredet. Das ist das was wir am wenigsten brauchen und können auch in Zukunft darauf verzichten. Wir werden uns, wie so manch anderer "Stammgast", für die schönsten Wochen des Jahres, anders orientieren. Seit sein Stellvertreter Mathias an seiner Seite ist, haben wir jedoch auch schon einige kleine positive Veränderungen feststellen können. Weiter so Mathias, ...zum Wohle für ROBINSON.

    Dagmar:

    Sämtliche Mitarbeiter - von den "Robins" über das Servicepersonal bis hin zu den Reinigungskräften - wirklich freundlich und um das Wohl der Gäste bemüht.

    Michaela:

    Der stellv Clubleiter Mathias macht seinen Job super. Alle Mitarbeiter schienen immer gut gelaunt

    Nicole:

    Freundliche Mitarbeiter wie eigentlich in allen Clubs gewohnt...club Direktor habe ich nur einmal gesehen

  • Wie bewerten Sie das Sport- und Fitness-Angebot?

    Klaus-Jürgen:

    Seit Helge die Tennis Abteilung leitet, sehe ich große positive Fortschritte auf der Anlage. Auch mit seinem kompetenten Team, das sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Spieler, alles zu bieten hat, ...macht bei Helge das Tennisspielen Spaß!!!

    Dagmar:

    Sehr breites und gutes Angebot, für jeden was dabei, die Qualität ist sehr gut und wirklich jeder einzelne Trainer ebenfalls, wobei vielleicht Johanna wegen ihrer besonders angenehmen Art namentlich zu erwähnen ist.

    Helmut:

    Ich war einige Male im Fitnessbereich und habe die Geräte benutzt. Alle in einem guten Zustand. Aber auch hier wieder: Der Zigarettenqualm einiger Gäste die an der Bar sassen zog durch die offenen Schiebetüren in den Raum. Sehr unangenehm beim Sport! Unverständlich: es gab da Pavillons wo explizit Rauchverbot war, was einige Zeitgenossen nicht daran gehindert hat trotzdem ihre Sucht zu befriedigen. Soll man da als Gast die anderen Gäste auf ihr Verhalten ansprechen? Eher nicht, oder ...?

    Martin:

    Leider kam ich nicht dazu das Sportangebot wahrzunehmen. Meine Frau wurde im Urlaub krank, deswegen gab´s tagsüber keine Freizeit. Die Spielgeräte im Robyclub und der Sandkasten waren sehr gut!

    Antje:

    Es fehlen ausreichend Sportangebote für Kinder zwischen 13 und 16. Kurse vielseitig, kompetent freundlich.

  • Wie fanden Sie den Club?

    Pamela Marion:

    Wir kannten den Club vom vorherigen Jahr und konnten keine große Veränderung feststellen. Er gefällt uns gut, sonst wären wir kein 2. Mal hingefahren.

    Michael:

    Der Club ist sehr schön. Wir waren bisher immer bei Aldiana und wollten jetzt mal einen Robinson Club versuchen. Alle sind super nett und kümmern sich den ganzen Tag um einen (vor allem um die Kinder - hier ist Robinson eine Nasenlänge vor Aldiana, wobei das bei Aldiana auch schon super ist). Einen Stern Abzug gabs dafür: 1. der Club hat drei Pools. Der oberste und eigentlich schönste ist nicht beheizt und somit nur was für Eskimos oder für geübte "Eistaucher". Wer sein Herz-Kreislaufsystem testen möchte, der springt da rein... Der Sportpool ist etwas beheizt und der Kinderpool ok. 2. Der Club besitzt am Strand keine Liegen und keine Gastronomie. Für die Liegen dort muss man bezahlen und das kleine Restaurant dort ist extern. Ich verstehe nicht, warum man das nicht hinbekommen hat.

    Pamela Marion:

    Typisch Robinson ohne besondere Highlights, mit kleinen Mängeln (siehe unten). Natürlich wunderbarer Strand auf Fuerteventura. Beheizter Pool und Schwimmschule sind positiv!

  • Wie fanden Sie die Gastronomie?

    Pamela Marion:

    Mal davon abgesehen, dass es im Hauptrestaurant schon recht voll und laut ist, ist das Angebot in Ordnung. An manchen Tagen nervten die Schlangen vor einigen Gerichten schon etwas.

    Michael:

    Absolut super - für jeden etwas dabei. Wer da nichts findet, der ist in der Küche eines Michelin-Koches aufgewachsen...

    Pamela Marion:

    Im Wesentlichen gut, aber sehr voll im Abendrestaurant. Weine und Cocktails entsprachen nicht unserem Geschmack, das ist in Apulien deutlich besser.

  • Wie fanden Sie das Personal?

    Pamela Marion:

    Typisch Robinson: sehr freundlich, dabei aber nicht aufdringlich. Super war, dass unser Kind (5) immer an der Bar beachtet wurde, wenn er sich selbst ein Getränk oder Eis holte.

    Michael:

    Alle nett und zuvorkommend - vor allem die Kinderbetreuung. Von Erwachsenen-Animation habe ich die ganze Zeit eigenlich nichts mitbekommen. Hatte aber auch nicht danach gesucht.

    Pamela Marion:

    Wie üblich gut im Robinson-Club, eher etwas unauffällig. Leider schaffte man es auch bei zweimaligem Nachfragen nicht einen kleinen Hocker in die öffentlichen Toiletten zu stelle, damit die Kinder das Waschbecken erreichen können.

  • Wie fanden Sie das Sportangebot?

    Pamela Marion:

    Wir haben im Wesentlichen die Schwimmschule und den Fitness-Bereich genutzt und waren zufrieden. Toll wäre natürlich, wenn auch der 2. Pool beheizt werden würde.

    Michael:

    Ich habe noch nie so viel Sport getrieben (Tennis). Für die windige Insel Fuerte sind die Tennisplätze absolut top (einige im Freien und einige geschützt in hallenähnlichen Kugeln). Vor allem die Hallen habe es mir angetan. Da kommt trotzdem noch genügend Luft rein (da halboffen aber windgeschützt) und man hat nicht den störenden Wind.

    Pamela Marion:

    Sport nicht genutzt; Abendshows gut, aber viel zu laut (scheint irgendwie der Trend der Zeit zu sein;) Roby-Club eher klein, sehr viele Kinder (teilweise über 30 Minis)

  • Wie fanden Sie die Zimmer?

    Pamela Marion:

    Familienzimmer mit Meerblick, da wir die Anlage kannten, haben wir uns einen Bereich gewünscht und unser Wunsch ist voll erfüllt worden. Viel Platz für 3 Personen und traumhafter Blick.

    Michael:

    Die Zimmer waren sauber und funktional (wie in den Clubs eben immer). Wir hatten ein Familienzimmer und waren sehr zufrieden damit.

    Pamela Marion:

    Ordentlich aber mit kleineren Mängeln, um deren Behebung die Rezeption immer bemüht war. In einigen Bereichen echtes Mücken-Problem.

  • Allgemeines

    Pamela Marion:

    Esquinzo Playa: Zum Zweiten Wir waren diesen Januar zum zweiten Mal im Januar für 10 Tage im Robinson Club Esquinzo auf Fuerteventura. Es ist schon ganz amüsant, nicht gerade wenige von den Gesichtern zu sehen, die auch im vergangenen Jahr schon da waren. Im Esquinzo gibt es sehr viele Urlauber, die schon ewig kommen („früher mit den Kindern, dann alleine und irgendwann mit Enkelkindern“). Meiner Bewertung von vorherigem Jahr gibt es nicht so viel hinzuzufügen. Sehr gefreut haben wir und, dass unser Zimmerwunsch berücksichtigt wurde, vielen Dank an den Club und das Reisezentrum Becker: Jeden Morgen die Sonne als roten Ball aus dem Meer hochsteigen zu sehen und jede Nacht das Rauschen der Wellen am Strand zu hören macht für uns schon die halbe Urlaubserholung aus! Positiv fiel uns auch auf, dass unsere Kritik aus dem letzten Jahr gefruchtet hat: Auf der öffentlichen Toilette war jetzt immer ein Hocker vorhanden, mit dem die Kinder das Waschbecken erreichen konnten. Am Strand gibt es jetzt einen Strandbarbetreiber mit Restaurant, allerdings nicht vom AI-Angebot umfasst. Kleiner Wehrmutstropfen: Man muss jetzt durch das Lokal und die dortigen Toiletten nutzen, wenn einen bzw. die Kinder ein Bedürfnis am Strand heimsucht. Die vorher vorhandenen Toiletten sind beim Bar-Bau verschwunden. Das Essen fanden wir insgesamt ein klein wenig besser, z.B. erschien uns das Well-Fit-Essen deutlich schmackhafter und die Rinder-Steaks haben an Qualität gewonnen. Dafür waren die Pizzen nicht mehr so gut. Letztes Jahr gehörten sie zu unseren Favoriten, dieses Jahr kommen sie über ein „na ja, geht so“ nicht hinaus. Anstrengend fanden wir das WE 10./11. Januar. Beim Galaabend am Freitag war es dermaßen voll, dass jedenfalls mir die Lust vergangen ist. Nachdem der Samstag fast genauso schlimm war, haben wir ernsthaft erwogen auswärts oder erst nach acht zu essen (allerdings etwas unglücklich, wenn man sein Kind um 20.30 Uhr aus der Betreuung abholen möchte). Ab Sonntag war es dann aber wieder erträglich, obwohl wir uns nach 10 Tagen dann doch auch mal wieder auf ein ruhiges Essen zu Hause gefreut haben. Mittags haben wir einmal das Angebot genutzt, im Robinson Jandia zu essen. Man hatte schon den Eindruck, dass unser 5jähriger dort ein Exot war, den Altersschnitt konnte nicht mal er erheblich senken. Andere Kinder haben wir jedenfalls nicht gesehen. Etwas neidisch waren wir auf „Mr. Wong“, der dort das Asia-Angebot zubereitet. Sehr, sehr lecker! Hat Mr. Wong vielleicht noch einen Bruder, der im Esquinzo arbeiten möchte? Unser Sohn konnte dieses Jahr mehr mit der Kinderbetreuung anfangen, insbesondere nachdem er ab dem Alterswechsel nach den Ferien zu den Maxis gehörte, ging er ganz gerne mal zu den Angeboten. Unsere Anerkennung noch an die Kinder- Robins, die das Baden im Pool mit einer Horde Kleinkinder managten: Mutig! Ganz großes Lob wieder an die Schwimmschule Sharky, unser Sohn schwamm täglich mit Michelle und hat am Ende sein „Seepferdchen“ geschafft. Vielen Dank! Tja, und nun überlegen wir, ob auch wir nächstes Jahr im Januar wieder in den Esquinzo fahren (unsere letzte Chance außerhalb der Ferien). Mann und Kind würden sofort wieder losfahren, ich bin etwas ambivalent: Einerseits schön, wenn man alles kennt und weiß, was man hat, andererseits ehrlich gesagt auch ein bisschen langweilig. Die Shows waren die gleichen wie im letzten Jahr und -jedenfalls mir- wird der Cluballtag dann irgendwann auch ein wenig eng. Mein Traum wäre eine Alternative auf einer anderen Kanareninsel (wenn man nicht mehr als 5 Stunden fliegen will und im Januar eine Garantie auf halbwegs warmes Wetter haben möchte, bleiben ja eigentlich nur die Kanaren). Da es aber meines Wissens nach nur auf Fuerteventura Robinson gibt, ist die Familientscheidung noch offen, ob es 2015 wieder Robinson sein wird.

    Pamela Marion:

    Wenn man in einen Robinson-Club fährt hat man -auch wenn man die Anlage noch nicht kennt- bestimmte Erwartungen. Diesen wird der Esquinzo Playa auch gerecht. Leider haben wir aber auch einige negative Punkte anzumerken, so dass uns das ganz besondere „Sahnehäubchen“ für mehr als einen ordentlichen Cluburlaub fehlte. Vorneweg: Das Wetter hat uns 10 Tage sehr verwöhnt, für Fuerte wenig Wind und traumhaft viel Sonne. Uns ist auch klar, dass dies im Winter nur auf den Kanaren zu haben ist und deshalb "hinken" die Vergleiche im Folgenden zu Apulien sicherlich, da man im Januar dort keinen Badeurlaub machen kann. Gleichwohl: Was den Roby Club anbelangt waren wir schon ein wenig enttäuscht nachdem wir Apulien kennen gelernt hatten. Allgemein nerven im Esquinzo ebenso wie in Apulien die Mücken. Unser Kind sah nach der ersten Nacht aus wie ein Streuselkuchen, da er anscheinend besonders lecker für Mücken zu sein scheint. Der Club bot viel Hilfe an, wir bekamen 2 Anti-Mücken-Stecker für die Steckdose und er schlief unter einem Moskitonetz. Leider hatte er immer noch vereinzelte Stiche. Interessanterweise erledigte sich das Problem von selbst, nachdem wir (eigentlich aus anderem Grund) das Zimmer tauschten. Ich verstehe zwar nicht wirklich warum, aber im neuen Zimmer gab es keine Mücken. Nach dem Zimmerwechsel, verfügten wir über einen traumhaften Meerblick (ein echter Pluspunkt für den Esquinzo!!)! Danke nochmal an die Rezeption, die den Tausch reibungslos ermöglichte. Was uns allerdings in beiden Zimmern negativ aufgefallen ist, sind jeweils irgendwelche (zumeist kleineren) Mängel (z.B. nicht schließende Terrassentüren, heraushängende Fliegengitter u.s.w.). Hier geht unser Vorwurf weniger an den Club, denn wenn wir an der Rezeption anriefen wurde –soweit möglich- kurzfristig Abhilfe geschaffen, sondern vielmehr an die anderen Gäste, die offensichtlich keine Lust haben, einmal kurz die 9 zu wählen, damit die Zimmer für alle in Ordnung bleiben. Positiv wollen wir auf jeden Fall die Schwimmschule Sharky erwähnen, dank derer und dank des beheizten Pools unser Sohn bei Sandra (nachdem diese leider ihren Aufenthalt auf Fuerte beenden musste, dann bei Livia) seine erste Schwimmstunden machen konnte. Am Ende war er auch noch total begeistert vom T-Shirt, dass er dort geschenkt bekam. Gut gefallen hat uns auch, dass das Strandspielzeug unten am Strand in einer Kiste zur Verfügung gestellt wird, man muss das sandige Zeug nicht den Berg rauf und runter schleppen. Auch die Clubtoiletten und Duschmöglichkeiten am Strand sind sehr angenehm. Wer die öffentlichen Toilettenhäuschen am Strand kennt weiß, dass man sich ihnen lieber nicht nähert. Übrigens: ein echtes Sahnehäubchen wäre noch eine Bar am Strand. Beim Essen und Restaurant sind für uns die tolle Auswahl an verschiedenen Broten sowie die hervorragende Mini-Pizzen erwähnenswert. Letztere sind gerade wegen der Größe kindgerecht, aber auch für Erwachsene ein Genuss. Im Restaurant befindet sich mindestens an jedem Tisch ein Kinderstuhl, oft auch 2 und zwar die guten Tripp-Trapp-Stühle, auf denen auch größere Kinder noch super sitzen können und nicht der kipplige Plastikkram (hier liegt Apulien übrigens hinten!). Auch die Trennung in einzelne Bereiche im Restaurant ist gut, da der Lärmpegel so etwas erträglicher ist. Im Restaurant gibt es allerdings auch Kritikpunkte: Beim Abendessen ist es schon recht voll, z.B. die Schlange am Eis (auf das unser Kind nicht verzichten wollte) windet sich um den halben Nachspeisentresen. Zum einen nervt die Wartezeit, zum anderen auch das sich Durchdrängeln, wenn man nur eine andere Süßigkeit greifen möchte. Wenn man versucht die Stoßzeit zu umgehen (ab 20.30 Uhr, wenn alle zur Minidisco verschwinden, ist es herrlich entspannt), muss man damit leben, bestimmte Produkte nicht mehr zu erhalten (z.B. waren dann das -sehr leckere- Ciabatta-Brot oder der Rucola-Salat aus). Auch die Qualität der Tischweine (bis auf den Rosé) und ebenso der Cocktails in der Bar hat uns nicht überzeugt. Rotwein aus dem Kühlschrank sagt ja eigentlich alles. Ein Schelm wer vermutet, dass hier der Verkauf der Vinothek angekurbelt werden soll… Unser größter Kritikpunkt ist der Roby-Club. Ich habe irgendwo in einer Vorbewertung etwas von „riesig“ gelesen, wir fanden ihn eher klein. Riesig und abwechslungsreich auch für Kinder die älter als 3 sind ist der Club in Apulien! Im Esquinzo gibt es einen Babypool (liebe Eltern von Kleinkindern, die noch nicht sauber sind: Benutzt doch bitte eine Schwimmwindel, damit der Pool nicht den halben Tag gesperrt werden muss, um Fräkalien abzufischen!) eine Buddelecke, ein Piratenschiff, ein (eher kleineres) Klettergerüst und eine Korbschaukel. Das war’s. Nervig ist das Anmelden der Kinder zur Betreuung: Zu unserer Reisezeit waren sehr viele Minis (3-4 Jahre) anwesend, so dass die Gruppengröße 30 Kinder regelmäßig überstieg. Häufig wurden dann Neuankömmlinge angemeldet, was mit der Aufnahme von Telefonnummern etc. natürlich länger dauert. Zwischenzeitlich sollen die anderen Kinder hübsch artig dasitzen und warten. Für unseren Sohn war das jedenfalls nichts. Könnte man diese Daten nicht gleich beim Einchecken an der Rezeption mit aufnehmen? Nach den Angaben unseres Sohnes (4 Jahre, deshalb kann ich den Wahrheitsgehalt nicht garantieren) war es auch in der Betreuung „langweilig“. Während er lieber am Schiff gespielt hätte, sollten alle gemeinsam am Tisch basteln. Leider war Laura, die er ganz gut fand, in unserer Urlaubszeit auch nicht immer bei den Minis, so dass er sich nach wenigen Tagen weigerte den Roby-Club zu besuchen (obwohl er ein Kindergartenkind ist und dort gerne hin geht). Die jede Woche super süß arrangierte Kindershow verfolgte er deshalb auch nur als Zuschauer. Zum Thema Shows noch eine Anmerkung: Offensichtlich sind wir total altmodisch, denn warum die sonst gut gemachten Aufführungen (besonders beim König der Löwen) mit einer derartigen Lautstärke dargeboten werden, dass man sich nach Taschentüchern in den Ohren sehnt, verstehen wir nicht. Zum Schluss ein Punkt, an dem ich mich richtig hochziehen könnte. Oft sind es ja die (ganz) kleinen Dinge, die einen bitteren Beigeschmack hinterlassen. Mir ist klar, dass ein über 30 Jahre gewachsener Club nicht plötzlich einen größeren Roby-Club herzaubern kann. Aber wenn an sich Unproblematisches nicht geleistet wird, ärgert mich das. Konkret geht es um die öffentlichen Toiletten im Club (m.E. ohnehin recht wenig, wer ein Kleinkind hat, weiß dass man lossausen muss, wenn das Bedürfnis gemeldet wird und gerade vom Sportpool aus kann man dann relativ weit sprinten…). Hier sind (mit Ausnahme der 4 Toiletten im Roby-Club) nämlich weder Kindertoilette noch Waschbecken (vorbildlich insoweit mal wieder Apulien)vorhanden. Kinder um einen Meter Größe können also weder den Wasserhahn geschweige denn die Seife erreichen. Dies ließe sich ja alles unproblematisch mit einem kleinen Plastikhocker lösen. Also habe ich mal an der Information nachgefragt. Verständnisloser Blick… da müsste doch einer stehen. Soweit ich weiß stand in der Herrentoilette am Theater tatsächlich einer, damit die Kinder das Pissoir erreichen, ob es einen zweiten am Waschbecken gab, entzieht sich meiner Kenntnis. Nun gibt es ja aber auch Mädchen oder Mütter, die mit ihren Söhnen die Damentoilette benutzen und hier stand nur ein Töpfchen, das sich wohl nicht ernsthaft zum Draufstellen eignet. Man sicherte mir zu das Ganze zu prüfen und trug es in eine Liste ein. Einige Tage später habe ich dann anlässlich der Zufriedensheitsumfrage nochmal nachgefragt. Wieder die Rückfrage ….“steht da keiner“? Nein und bis zu unserer Abreise stand da auch keiner! Wirklich schwach für einen Kinderclub! Aufgrund der negativen Punkte für uns also nur ein „normaler“ Cluburlaub, der sich durch die Mängel gerade kein Sahnehäubchen verdient.

    Michael:

    Der Weg zum Strand ist etwas "gewöhnungsbedürftig!, weil es über steile Treppen geht,das ist mit Kinderwagen oder ähnlich nur schwer zu bewältigen.