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47 Personen für diese Anlage
  • 24.10.2019 - 15.11.2019 ( 7 Tage)
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Bewertungen für den Robinson Club Esquinzo Playa

Sehr beliebt 91% Weiterempfehlung

Fuerteventura ,Europa

Premium Club All Inclusive Frühbucher Anlage merken

Durchschnittliche Kundenbewertung

Durchschnittliche Bewertung unserer Kunden in Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft)

  • Freundlichkeit der Mitarbeiter Note: 1,51
  • Gesamtzufriedenheit Note: 1,53
  • Qualität der Kinderbetreuung Note: 1,43
  • Qualität der Sportkurse Note: 1,52
  • Qualität der Wellness, Spa- und Beautyangebote Note: 1,48
  • Qualität und Angebot der Speisen und Getränke Note: 1,59
  • Service an der Rezeption Note: 1,56
  • Zimmer (Größe, Ausstattung, Zustand) Note: 1,71
  • Zufriedenheit mit Club-Direktion Note: 1,65

Die letzten Mitarbeiter-Reiseberichte

  • Erfahrungen von Franziska Fiedler

    Franziska Fiedler

    Der ROBINSON Club Esquinzo Playa ist eine wunderschöne Clubanlage, die für Familienurlaube wie gemacht ist. Die Weitläufigkeit der Anlage überzeugte nicht nur mich, sondern auch meine gesamte Familie. Palmen an jeder Ecke sorgen für Urlaubsfeeling pur. Dazu strahlend blauer Himmel, ein Pool, in dem die ganze Familie Spaß hat und kulinarische Highlights, soweit das Auge reicht. Einfach perfekt!

    Für jeden von uns gab es ansprechendes Animationsprogramm von morgens bis abends. Langeweile war für den Sohnemann ein Fremdwort, da die Möglichkeiten für Kinder im Esquinzo Playa wirklich grenzenlos sind. Ich nahm täglich am Sportprogramm teil, das wirklich super ist. Besonders die Fitnesskurse haben es mir angetan. Ich fühlte mich auch immer gut, wenn ich morgens Sport gemacht habe, so konnte ich ohne schlechtes Gewissen abends das unfassbar leckere Buffet genießen. Alles in allem war es ein rundum gelungener Urlaub mit meiner Familie auf der wunderschönen Insel Fuerteventura.

  • Erfahrungen von Susanne Becker

    Susanne Becker

    Die herrlichen Sandstrände von Fuerteventura und das ideale Klima haben mich nach Fuerteventura gelockt. Belohnt wurde ich mit einer weitläufigen und großzügig gestalteten Anlage, die unmittelbar an einer spektakulären Steilküste gelegen ist. Entsprechend paradiesisch empfand ich auch den Strand, an dem ich täglich mit anderen Sonnenanbetern den vielen Seglern und Surfern zuschauen konnte.

    Ein Sprung ins kühle Nass war an heißen Sonnentagen eine tolle Erfrischung. In sportlicher Hinsicht hatte das clubeigene Fitnessstudio jede Menge für mich zu bieten. Bei den köstlichen Buffets tut Sport einfach gut und beugt ungewollten, überschüssigen Urlaubskilos bestens vor.

    Während meines Aufenthalts ist mir aufgefallen, dass viele Familien mit Kindern hier Urlaub machen und sich pudelwohl fühlten. Kein Wunder, der Esquinzo Playa gilt nicht umsonst als Familienoase!

Kundenbewertungen, Meinungen und Erfahrungen

  • Wie zufrieden waren Sie mit dem Zimmer und der Sauberkeit?

    Caroline:

    Die Zimmer sind schön und geräumig. Allerdings haben Sie einen großen Nachteil- es gibt KEINE Klimaanlage. Wir haben nachts den Ventilator laufen lassen und die Tür offen stehen lassen. Trotzdem ist es schon stellenweise stickig im Zimmer.
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    Hans:

    Alle ok. Unser Zimmer war für uns - 2 Erwachsene und ein 10jähriger - absolut ausreichend. Wir waren ohnehin nur nachts in dem Zimmer.
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    Gerald:

    Zimmer sind nicht mehr auf dem neuesten Stand. Sauberkeit O.K. Zimmerservice sehr gut.
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    Max:

    Die Zimmer scheinen zwar etwas älter zu sein, sind aber gut gepflegt. Genau so wie die ganze Anlage.
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    Pamela Marion:

    Dass Robinson nicht die Luxus Komfort Zimmer hat, weiß man vorher. Wir hatten diesmal ein Economy Familienzimmer gebucht und waren angenehm überrascht. Es war nicht schlechter als das normale Familienzimmer, das Bad im Flur mit separater Toilette ist mit Familie fast besser und unsere "unverbindlichen Kundenwünsche" wurden voll berücksichtigt. Falls das Reisezentrum Becker dabei seine Finger im Spiel hat: VIELEN DANK! Für uns war das Zimmer perfekt!
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  • Wie bewerten Sie den Service?

    Caroline:

    Das Team an der Rezeption ist freundlich und versucht alle Wünsche zu erfüllen. An dieser Stelle ein großes Lob vor allem an die männlichen Mitarbeiter die sehr engagiert sind.
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    Hans:

    Alles sehr freundlich und herzlich. Sehr herzlicher Empfang und große Hilfsbereitschaft.
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    Gerald:

    Alles deutlich besser als in den letzten Jahren. Alle Mitarbeiter besser motiviert.
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    Max:

    An der Rezeption arbeiten überwiegend junge Leute mit anscheinend wenig Erfahrung, die nicht alle Fragen/Anliegen bearbeiten können oder wollen. Auch die Zuteilung der Zimmer war leider nicht optimal.
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    Pamela Marion:

    Typisch Robinson, es klappte alles reibungslos. Da unser Flug (Condor, separat gebucht) 4 Stunden Verspätung hatte, hatten wir noch aus Deutschland kurz durchgerufen und man war bestens auf unsere späte Ankunft eingestellt.
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  • Wie zufrieden waren Sie mit der Gastronomie?

    Caroline:

    Das Essen ist wirklich gut. Es gibt eine Vielzahl an Gerichten und es ist abwechslungsreich.
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    Hans:

    Extrem gute Qualität der Speisen und sehr hohes Niveau! Allein das Essen lohnt den Urlaub!
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    Gerald:

    Bar ist häufig sehr dünn besetzt, deshalb häufig Wartezeit.Aber im Urlaub hat man immer Zeit.
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    Max:

    Das Essen war gut. Ein bißchen mehr Abwechslung wäre vielleicht schön gewesen. Aber die Qualität war für uns als Familie absolut ok.
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    Pamela Marion:

    Beim Essen weiß man nach spätestens 4 Tagen nicht mehr was man nehmen soll, ich würde es fast ein Überangebot nennen, 2/3 würden reichen. Wermutstropfen: Die inkludierten Tischweine rot und weiß sind nicht trinkbar und der Rosé ist auch kein Highlight. Auch dass weiß und rosé aus Portugal kommen, finde ich in Spanien etwas merkwürdig. Toll fanden wir den Street Food Tag! Das Weinproblem setzt sich an der Bar fort, auch die Cocktails finde ich eher durchschnittlich aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Aperól-Spritz oder Wodka Lemon geht immer und unser Kind liebt den "Captain Blaubeer- Cocktail". Dass er den ganzen Tag an der Bar Eis futtern kann, liebt er außerdem.
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  • Wie bewerten Sie das Sport- und Fitness-Angebot?

    Caroline:

    Eine Vielzahl an Kursen wird angeboten. Man kann wirklich mal alles ausprobieren und schauen was einem gefällt. Die Trainer sind motiviert und es macht Spaß zu trainieren.
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    Pamela Marion:

    Wir können nur die Wassersportstation bewerten. Unser Sohn hat seinen Grundschein im Surfen gemacht und auch das ist typisch Robinson: Der 10 jährige wird ernst genommen, super betreut und man hat als Eltern ein sehr gutes Gefühl, wenn der kleine Pimpf mit Minisegel und Trainerin auf dem Atlantik abschwirrt. Es war auch problemlos möglich, sein Training an die Surfschule nach Jandia zu verlegen, da dort Wind und Wellen für Anfänger besser waren. Seine Lehrerin fuhr einfach mit dorthin. Auch die feierliche Aushändigung der Urkunde am Abend durch "seine Leah" hat er sichtlich genossen.
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    Hans-Joachim:

    Programm und Instructoren im WellFit-Bereich waren schon fachlich besser ...
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    Elisabeth Katharina:

    Der Sportbereich war hervorragend ausgestattet, auch er braucht aber DRINGEND eine Klimaanlage. Cardiotraining unter einem Ventilator ist für Muskulatur und Gesundheit gift. Die Personal-Trainer sind absolut erstklassig. Sehr freundlich, enorm kompetent, fürsorglich und auch menschlich ist in diesem Team für jeden Sportler der richtige Trainer dabei. Ich hätte mich nicht aufgehobener fühlen können und gehe bestens betreut und motiviert mit persönlichem Trainingsplan heim. Einer von 2 der besten Aspekte an diesem Club!
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    Klaus:

    Fitness Studio hat sich gerätemäßig sehr verbessert, schön ist auch immer der Kontak mit Angie,
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  • Möchten Sie uns noch etwas sagen und/oder Kritik oder Lob loswerden?

    Caroline:

    Alles in allem ist es ein schöner Club. Der Weg zum Strand ist allerdings sehr weit. Der Strand selbst ist sehr schön und weitläufig allerdings gibt es dort sehr viele Steine. Unten angekommen muss man sich erst einmal für eine Richtung entscheiden und nochmals ein gutes Stück laufen bevor man ins Wasser kann, da es nur wenige Stellen ohne Steine gibt. Die Strandbar gehört leider auch nicht zum Club dazu.
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    Gerald:

    Frau Chwastek hat wie immer alles bestens für uns erledigt. Wir buchen in Kürze für 2020.
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    Max:

    Wie gesagt die Kinderbetreuung war uns zu unflexibel. Es geht nicht darum die Kinder den ganzen Tag abzuschieben. Aber durch die fixen Termine war es für die Eltern schwierig auch mal 2 Stunden allein einzuplanen, da wir die Kinder zu unterschiedlichen Zeiten (zu teilweise unterschiedlichen Orten) bringen und abholen mussten.
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    Pamela Marion:

    Kritik: Der nette Besuch im Jandia ist mit Kind nicht mehr möglich. Unser Sohn, der im Jandia eifrig die Surfschule nutzte, weil dort Wind und Wellen für Anfänger besser waren, traute sich nicht mal zur Toilette, sondern benutze die öffentliche am Strand. Lob: Dass Strandtücher und Bademäntel jetzt gleich im Zimmer sind ist angenehm, auch die Kaffeemaschine ist ein nettes Feature. Mein spezielles Lob geht an Frau Chwastek. Obwohl wir uns noch nie persönlich gesehen haben, sondern immer nur telefonieren, fühle ich mich perfekt beraten. Viele Dank!
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    Hans-Joachim:

    Frau Ullmann, Ihre Betreuung war stets zuverlässig und sehr freundlich - trotz z.T. hoher Ansprüche; vielen Dank!!
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  • Wie zufrieden waren Sie mit dem Unterhaltungsprogramm?

    Caroline:

    Die Shows waren toll. Das gesamte Team gibt sich sehr viel Mühe ein tolles Programm zu bieten.
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    Max:

    Die Shows waren teilweise sehr gut durchgeführt besonders wenn man bedenkt, dass sie von Amateuren gemacht werden. Allerdings sind einige etwas Ballermann-artig was nicht unbedingt unser Geschmack ist.
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    Pamela Marion:

    Uns hat nicht jeden Abend der Musikgeschmack des DJ überzeugt, der seinerseits hatte wahrscheinlich keine Lust auf das abends doch eher deutlich Ü40 Publikum zu reagieren... die Eltern mit den kleinen Kindern waren dann oft schon weg. Aber das ist ja immer alles sehr relativ. Shows in Ordnung, Neon war ganz große Klasse, Kompliment an die Robins, was die neben ihrem normalen Job auf die Beine stellen. Und sehr angenehm sind im Februar abends dann auch die Heizstrahler.
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    Roger:

    Sehr professionelle Shows (3 pro Woche) und dazwischen unterahltsame Abendevents
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    Elisabeth Katharina:

    Liebevoll gemachtes Abendprogramm, das sich naturgegebenermaßen stark auf Kinder konzentriert aber durch die schauspielerischen, musikalischen, choroegrafischen und bühnenbildnerischen Leistungen geglänzt hat.
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  • Bitte schreiben Sie ein paar Sätze zu den Mitarbeitern:

    Caroline:

    Die Mitarbeiter im Service Bereich sind alle sehr freundlich und hilfsbereit. Das Team an der Bar ist sehr schnell und gut eingespielt.
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    Hans:

    Beeindruckende Freundlichkeit und Offenheit aller Leute vor Ort. Toll! Auch wenn die Gäste alle paar Tage wechseln, hat sich das nicht auf die Offenheit der Robinson-Leute ausgewirkt.
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    Gerald:

    Alles viel besser als in den letzten Jahren. Clubdirektor leitet den Club vorbildlich.
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    Max:

    Die Mitarbeiter sind meistens sehr freundlich aber häufig auch zu jung oder unerfahren um in allen Situationen souverän zu reagieren. Die Standard-Abläufe funktionieren gut aber wenn man zB sein Kind mal 10min früher oder später abholen will/muss scheint das für die Mitarbeiter sehr problematisch zu sein.
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    Pamela Marion:

    Robinson Esquinzo Playa heißt, dass alle lächeln und grüßen - perfekt. Der Clubchef war zeitweilig auf einer Tagung, fehlte aber nicht, deshalb hier keine Bewertung.
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  • Wie zufrieden waren Sie mit dem Wellness-Angebot?

    Hans-Joachim:

    Sport oder Beauty ?? Habe mich für Sport entschieden …..
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    Elisabeth Katharina:

    Die Physiotherapeuten auf der Anlage waren erstklassig und enorm qualifiziert. Entsprechend effektiv waren auch die Behandlungen und Massagen. Der 2. wirklich uneingeschränkte Pluspunkt für diesen Club. Es mangelte an Schattenplätzen im Erwachsenenrückzugsbereich, der zum Wellfit gehörte. In der Sonne war es zu heiss, so kam es dort gelegentlich zu Unfrieden. Sehr unschön im Urlaub.
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    Klaus:

    der Blick auf den Atlantik ist immer wieder ein Traum , genauso, wie nun seit Jhatren auch die Mitternachtssauna, hingehen und erleben, was ich erleben durfte
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    Beate:

    Wellnessbereich außen total überfüllt !!!! Es waren viel mehr Ruhesuchende Gäste als Plätze
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    Klaus-Jürgen:

    Der Überlauf des Sauna-Pools ist eine Zumutung und Katastrophe für alle Gäste. "Ein ganz tolles Aushängeschild für ROBINSON". (siehe auch Aufnahmen im Internet!) Angeblich soll eine Reparatur bereits veranlasst sein! Muss aber wohl schon viele Monate her sein.
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  • Würden Sie diese Ferienanlage an Bekannte und Verwandte weiterempfehlen?

    Roger:

    Nein - Die Zielsetzung in der Anlage Windsurfen weiter zu lernen, konnte überhaupt nicht erfüllt werden. Der Windwurfspot ist für Anfänger und Aufsteiger völlig ungeeignet, da der Wind sehr böig ist und vor allem kontinuierlich dreht. Zudem ist das Welle-Windverhältnis sehr ungünstig. Im Strandähe ist der Wind abgeschattet - weiter draußen nimmt er zu. Zusammen mit einer schräg-ablandigen Windrichtung ist dieser Spot bestenfalls für sehr forgeschrittene Windsurfer geeignet, die sich auch trauen weiter rauszufahren, um einigermaßen kontinuierliche Windbedingungen zu haben. Weit draußen heißt, dass ein Surfer dessen Segel auf dem Wasser liegt aufgrund der ca. 1 Meter hohen Wellen mit bloßen Auge nicht mehr auffindbar ist. Die Windsurfstation verfügt über ein Fernglas - es wurde versichert, dass niemand verloren geht. Es bleibt das kraftaufwendige Zurückkreuzen zum Strand.
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    Elisabeth Katharina:

    Nein - Ich könnte die Anlage nur empfehlen, was die Aussicht, das Sport- und das Physioteam angeht. Leider sind mäßiges Essen, fehlende Klimatisierung, nächtliche Lautstärke und teilweise mangelnde Rückzugsmöglichkeiten im Schatten um Erwachsenenliegebereich, kostenpflichtige Liegen am Strand, und ein nicht überzeugendes Bade-/Surfrevier am Club aber Aspekte, die mich nicht noch mal dorthin fahren lassen würden. Also kann ich die Anlage auch nicht empfehlen, zumal ich Anlagen kenne, die deutlich besser organisiert und qualitativ aufgestellt sind, s.h. Robinson Soma Bay, Adiana Zypern.
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    Beate:

    Nein - Nur geeignet für junge Familien mit kleinen Kindern -
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    Klaus-Jürgen:

    Nein - Man versteckt sich hinter der Aussage: dies sei eben ein Kinderclub, um so manche Unzulänglichkeit damit zu entschuldigen. Man sollte aber auch die sogenannten langjährigen "ROBINSON-Stammgäste" im reiferen Alter nicht vergessen. Wir waren seit 1978 mehrmals im Jahr, in vielen Robinson-Clubs und haben nun für die Zukunft ein Denksportaufgabe.
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  • Haben Sie noch eine sonstige Anmerkung?

    Alexandra:

    Wenn man die Preise für den Robinson-Urlaub bedenkt, ist der Flug hin- und zurück ein Ärgernis. Wir fühlen uns einfach immer mehr abgezockt - und jedes Jahr überraschen die TUIFly / Condor etc. mit neuen kleinkarierten Kürzungen von Serviceleistungen. Es fing an mit dem Weglassen von Zeitschriften, Kissen (!), unsinnigen und ärgerlichen Gepäckbestimmungen (mit immer neuen Methoden für Zusatzkosten), die einem das erste "Urlaubserlebnis" bei der Abreise zu vergällen, und endet damit, dass man Essen und selbst Wasser und Tee/Kaffee an Bord kaufen muss - pro Person ca. 15 EUR. Ich denke, das ist einer Luxusreise unwürdig.
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    Beate:

    Zu wenig Zonen für Erwachsenen - falls der Club auch Reisende ohne Kinder künftig als Kundschaft sehen möchte !! Für family mit Kind gut !
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    Klaus-Jürgen:

    Publikum entspricht in keiner Weise den in den Katalogen und im Internet propagierten angegebenen ROBINSON Standard. Auch die sogenannten "Banker" und die "jungen, dynamischen Papis" sollten doch wie im Tagesprogramm gewünscht, zumindest am Galaabend, eine lange Hose ohne Badelatschen tragen. Bekommt man einfach nicht in den Griff und wird auch nicht konsequent nachgehalten. Ist denn das so schwer????
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    Dagmar:

    Aufgrund der zu Ende gegangenen Sommerferien hielten sich in der Anlage natürlich überdurchschnittlich viele Familien mit Kleinkindern auf - für Alleinreisende oder ältere Gäste sicherlich nicht optimal.
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    Martin:

    TuiFly mausert sich immer mehr zu meiner Lieblingsfluglinie im negativen Sinne. Das ist ein echter Sch...laden. Der Bustransfer vom Flughafen zum Club und retour hat reibungslos funktioniert - deswegen noch ausreichend. Der Gästemix im Club war gut, ein paar nette Leute lernt man immer kennen - der Rest ist höflich und freundlich. (Robinson-Publikum)
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  • Wie fanden Sie den Club?

    Pamela Marion:

    Wir kannten den Club vom vorherigen Jahr und konnten keine große Veränderung feststellen. Er gefällt uns gut, sonst wären wir kein 2. Mal hingefahren.
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    Michael:

    Der Club ist sehr schön. Wir waren bisher immer bei Aldiana und wollten jetzt mal einen Robinson Club versuchen. Alle sind super nett und kümmern sich den ganzen Tag um einen (vor allem um die Kinder - hier ist Robinson eine Nasenlänge vor Aldiana, wobei das bei Aldiana auch schon super ist). Einen Stern Abzug gabs dafür: 1. der Club hat drei Pools. Der oberste und eigentlich schönste ist nicht beheizt und somit nur was für Eskimos oder für geübte "Eistaucher". Wer sein Herz-Kreislaufsystem testen möchte, der springt da rein... Der Sportpool ist etwas beheizt und der Kinderpool ok. 2. Der Club besitzt am Strand keine Liegen und keine Gastronomie. Für die Liegen dort muss man bezahlen und das kleine Restaurant dort ist extern. Ich verstehe nicht, warum man das nicht hinbekommen hat.
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    Pamela Marion:

    Typisch Robinson ohne besondere Highlights, mit kleinen Mängeln (siehe unten). Natürlich wunderbarer Strand auf Fuerteventura. Beheizter Pool und Schwimmschule sind positiv!
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  • Wie fanden Sie die Gastronomie?

    Pamela Marion:

    Mal davon abgesehen, dass es im Hauptrestaurant schon recht voll und laut ist, ist das Angebot in Ordnung. An manchen Tagen nervten die Schlangen vor einigen Gerichten schon etwas.
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    Michael:

    Absolut super - für jeden etwas dabei. Wer da nichts findet, der ist in der Küche eines Michelin-Koches aufgewachsen...
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    Pamela Marion:

    Im Wesentlichen gut, aber sehr voll im Abendrestaurant. Weine und Cocktails entsprachen nicht unserem Geschmack, das ist in Apulien deutlich besser.
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  • Wie fanden Sie das Personal?

    Pamela Marion:

    Typisch Robinson: sehr freundlich, dabei aber nicht aufdringlich. Super war, dass unser Kind (5) immer an der Bar beachtet wurde, wenn er sich selbst ein Getränk oder Eis holte.
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    Michael:

    Alle nett und zuvorkommend - vor allem die Kinderbetreuung. Von Erwachsenen-Animation habe ich die ganze Zeit eigenlich nichts mitbekommen. Hatte aber auch nicht danach gesucht.
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    Pamela Marion:

    Wie üblich gut im Robinson-Club, eher etwas unauffällig. Leider schaffte man es auch bei zweimaligem Nachfragen nicht einen kleinen Hocker in die öffentlichen Toiletten zu stelle, damit die Kinder das Waschbecken erreichen können.
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  • Wie fanden Sie das Sportangebot?

    Pamela Marion:

    Wir haben im Wesentlichen die Schwimmschule und den Fitness-Bereich genutzt und waren zufrieden. Toll wäre natürlich, wenn auch der 2. Pool beheizt werden würde.
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    Michael:

    Ich habe noch nie so viel Sport getrieben (Tennis). Für die windige Insel Fuerte sind die Tennisplätze absolut top (einige im Freien und einige geschützt in hallenähnlichen Kugeln). Vor allem die Hallen habe es mir angetan. Da kommt trotzdem noch genügend Luft rein (da halboffen aber windgeschützt) und man hat nicht den störenden Wind.
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    Pamela Marion:

    Sport nicht genutzt; Abendshows gut, aber viel zu laut (scheint irgendwie der Trend der Zeit zu sein;) Roby-Club eher klein, sehr viele Kinder (teilweise über 30 Minis)
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  • Wie fanden Sie die Zimmer?

    Pamela Marion:

    Familienzimmer mit Meerblick, da wir die Anlage kannten, haben wir uns einen Bereich gewünscht und unser Wunsch ist voll erfüllt worden. Viel Platz für 3 Personen und traumhafter Blick.
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    Michael:

    Die Zimmer waren sauber und funktional (wie in den Clubs eben immer). Wir hatten ein Familienzimmer und waren sehr zufrieden damit.
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    Pamela Marion:

    Ordentlich aber mit kleineren Mängeln, um deren Behebung die Rezeption immer bemüht war. In einigen Bereichen echtes Mücken-Problem.
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  • Allgemeines

    Pamela Marion:

    Esquinzo Playa: Zum Zweiten Wir waren diesen Januar zum zweiten Mal im Januar für 10 Tage im Robinson Club Esquinzo auf Fuerteventura. Es ist schon ganz amüsant, nicht gerade wenige von den Gesichtern zu sehen, die auch im vergangenen Jahr schon da waren. Im Esquinzo gibt es sehr viele Urlauber, die schon ewig kommen („früher mit den Kindern, dann alleine und irgendwann mit Enkelkindern“). Meiner Bewertung von vorherigem Jahr gibt es nicht so viel hinzuzufügen. Sehr gefreut haben wir und, dass unser Zimmerwunsch berücksichtigt wurde, vielen Dank an den Club und das Reisezentrum Becker: Jeden Morgen die Sonne als roten Ball aus dem Meer hochsteigen zu sehen und jede Nacht das Rauschen der Wellen am Strand zu hören macht für uns schon die halbe Urlaubserholung aus! Positiv fiel uns auch auf, dass unsere Kritik aus dem letzten Jahr gefruchtet hat: Auf der öffentlichen Toilette war jetzt immer ein Hocker vorhanden, mit dem die Kinder das Waschbecken erreichen konnten. Am Strand gibt es jetzt einen Strandbarbetreiber mit Restaurant, allerdings nicht vom AI-Angebot umfasst. Kleiner Wehrmutstropfen: Man muss jetzt durch das Lokal und die dortigen Toiletten nutzen, wenn einen bzw. die Kinder ein Bedürfnis am Strand heimsucht. Die vorher vorhandenen Toiletten sind beim Bar-Bau verschwunden. Das Essen fanden wir insgesamt ein klein wenig besser, z.B. erschien uns das Well-Fit-Essen deutlich schmackhafter und die Rinder-Steaks haben an Qualität gewonnen. Dafür waren die Pizzen nicht mehr so gut. Letztes Jahr gehörten sie zu unseren Favoriten, dieses Jahr kommen sie über ein „na ja, geht so“ nicht hinaus. Anstrengend fanden wir das WE 10./11. Januar. Beim Galaabend am Freitag war es dermaßen voll, dass jedenfalls mir die Lust vergangen ist. Nachdem der Samstag fast genauso schlimm war, haben wir ernsthaft erwogen auswärts oder erst nach acht zu essen (allerdings etwas unglücklich, wenn man sein Kind um 20.30 Uhr aus der Betreuung abholen möchte). Ab Sonntag war es dann aber wieder erträglich, obwohl wir uns nach 10 Tagen dann doch auch mal wieder auf ein ruhiges Essen zu Hause gefreut haben. Mittags haben wir einmal das Angebot genutzt, im Robinson Jandia zu essen. Man hatte schon den Eindruck, dass unser 5jähriger dort ein Exot war, den Altersschnitt konnte nicht mal er erheblich senken. Andere Kinder haben wir jedenfalls nicht gesehen. Etwas neidisch waren wir auf „Mr. Wong“, der dort das Asia-Angebot zubereitet. Sehr, sehr lecker! Hat Mr. Wong vielleicht noch einen Bruder, der im Esquinzo arbeiten möchte? Unser Sohn konnte dieses Jahr mehr mit der Kinderbetreuung anfangen, insbesondere nachdem er ab dem Alterswechsel nach den Ferien zu den Maxis gehörte, ging er ganz gerne mal zu den Angeboten. Unsere Anerkennung noch an die Kinder- Robins, die das Baden im Pool mit einer Horde Kleinkinder managten: Mutig! Ganz großes Lob wieder an die Schwimmschule Sharky, unser Sohn schwamm täglich mit Michelle und hat am Ende sein „Seepferdchen“ geschafft. Vielen Dank! Tja, und nun überlegen wir, ob auch wir nächstes Jahr im Januar wieder in den Esquinzo fahren (unsere letzte Chance außerhalb der Ferien). Mann und Kind würden sofort wieder losfahren, ich bin etwas ambivalent: Einerseits schön, wenn man alles kennt und weiß, was man hat, andererseits ehrlich gesagt auch ein bisschen langweilig. Die Shows waren die gleichen wie im letzten Jahr und -jedenfalls mir- wird der Cluballtag dann irgendwann auch ein wenig eng. Mein Traum wäre eine Alternative auf einer anderen Kanareninsel (wenn man nicht mehr als 5 Stunden fliegen will und im Januar eine Garantie auf halbwegs warmes Wetter haben möchte, bleiben ja eigentlich nur die Kanaren). Da es aber meines Wissens nach nur auf Fuerteventura Robinson gibt, ist die Familientscheidung noch offen, ob es 2015 wieder Robinson sein wird.
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    Pamela Marion:

    Wenn man in einen Robinson-Club fährt hat man -auch wenn man die Anlage noch nicht kennt- bestimmte Erwartungen. Diesen wird der Esquinzo Playa auch gerecht. Leider haben wir aber auch einige negative Punkte anzumerken, so dass uns das ganz besondere „Sahnehäubchen“ für mehr als einen ordentlichen Cluburlaub fehlte. Vorneweg: Das Wetter hat uns 10 Tage sehr verwöhnt, für Fuerte wenig Wind und traumhaft viel Sonne. Uns ist auch klar, dass dies im Winter nur auf den Kanaren zu haben ist und deshalb "hinken" die Vergleiche im Folgenden zu Apulien sicherlich, da man im Januar dort keinen Badeurlaub machen kann. Gleichwohl: Was den Roby Club anbelangt waren wir schon ein wenig enttäuscht nachdem wir Apulien kennen gelernt hatten. Allgemein nerven im Esquinzo ebenso wie in Apulien die Mücken. Unser Kind sah nach der ersten Nacht aus wie ein Streuselkuchen, da er anscheinend besonders lecker für Mücken zu sein scheint. Der Club bot viel Hilfe an, wir bekamen 2 Anti-Mücken-Stecker für die Steckdose und er schlief unter einem Moskitonetz. Leider hatte er immer noch vereinzelte Stiche. Interessanterweise erledigte sich das Problem von selbst, nachdem wir (eigentlich aus anderem Grund) das Zimmer tauschten. Ich verstehe zwar nicht wirklich warum, aber im neuen Zimmer gab es keine Mücken. Nach dem Zimmerwechsel, verfügten wir über einen traumhaften Meerblick (ein echter Pluspunkt für den Esquinzo!!)! Danke nochmal an die Rezeption, die den Tausch reibungslos ermöglichte. Was uns allerdings in beiden Zimmern negativ aufgefallen ist, sind jeweils irgendwelche (zumeist kleineren) Mängel (z.B. nicht schließende Terrassentüren, heraushängende Fliegengitter u.s.w.). Hier geht unser Vorwurf weniger an den Club, denn wenn wir an der Rezeption anriefen wurde –soweit möglich- kurzfristig Abhilfe geschaffen, sondern vielmehr an die anderen Gäste, die offensichtlich keine Lust haben, einmal kurz die 9 zu wählen, damit die Zimmer für alle in Ordnung bleiben. Positiv wollen wir auf jeden Fall die Schwimmschule Sharky erwähnen, dank derer und dank des beheizten Pools unser Sohn bei Sandra (nachdem diese leider ihren Aufenthalt auf Fuerte beenden musste, dann bei Livia) seine erste Schwimmstunden machen konnte. Am Ende war er auch noch total begeistert vom T-Shirt, dass er dort geschenkt bekam. Gut gefallen hat uns auch, dass das Strandspielzeug unten am Strand in einer Kiste zur Verfügung gestellt wird, man muss das sandige Zeug nicht den Berg rauf und runter schleppen. Auch die Clubtoiletten und Duschmöglichkeiten am Strand sind sehr angenehm. Wer die öffentlichen Toilettenhäuschen am Strand kennt weiß, dass man sich ihnen lieber nicht nähert. Übrigens: ein echtes Sahnehäubchen wäre noch eine Bar am Strand. Beim Essen und Restaurant sind für uns die tolle Auswahl an verschiedenen Broten sowie die hervorragende Mini-Pizzen erwähnenswert. Letztere sind gerade wegen der Größe kindgerecht, aber auch für Erwachsene ein Genuss. Im Restaurant befindet sich mindestens an jedem Tisch ein Kinderstuhl, oft auch 2 und zwar die guten Tripp-Trapp-Stühle, auf denen auch größere Kinder noch super sitzen können und nicht der kipplige Plastikkram (hier liegt Apulien übrigens hinten!). Auch die Trennung in einzelne Bereiche im Restaurant ist gut, da der Lärmpegel so etwas erträglicher ist. Im Restaurant gibt es allerdings auch Kritikpunkte: Beim Abendessen ist es schon recht voll, z.B. die Schlange am Eis (auf das unser Kind nicht verzichten wollte) windet sich um den halben Nachspeisentresen. Zum einen nervt die Wartezeit, zum anderen auch das sich Durchdrängeln, wenn man nur eine andere Süßigkeit greifen möchte. Wenn man versucht die Stoßzeit zu umgehen (ab 20.30 Uhr, wenn alle zur Minidisco verschwinden, ist es herrlich entspannt), muss man damit leben, bestimmte Produkte nicht mehr zu erhalten (z.B. waren dann das -sehr leckere- Ciabatta-Brot oder der Rucola-Salat aus). Auch die Qualität der Tischweine (bis auf den Rosé) und ebenso der Cocktails in der Bar hat uns nicht überzeugt. Rotwein aus dem Kühlschrank sagt ja eigentlich alles. Ein Schelm wer vermutet, dass hier der Verkauf der Vinothek angekurbelt werden soll… Unser größter Kritikpunkt ist der Roby-Club. Ich habe irgendwo in einer Vorbewertung etwas von „riesig“ gelesen, wir fanden ihn eher klein. Riesig und abwechslungsreich auch für Kinder die älter als 3 sind ist der Club in Apulien! Im Esquinzo gibt es einen Babypool (liebe Eltern von Kleinkindern, die noch nicht sauber sind: Benutzt doch bitte eine Schwimmwindel, damit der Pool nicht den halben Tag gesperrt werden muss, um Fräkalien abzufischen!) eine Buddelecke, ein Piratenschiff, ein (eher kleineres) Klettergerüst und eine Korbschaukel. Das war’s. Nervig ist das Anmelden der Kinder zur Betreuung: Zu unserer Reisezeit waren sehr viele Minis (3-4 Jahre) anwesend, so dass die Gruppengröße 30 Kinder regelmäßig überstieg. Häufig wurden dann Neuankömmlinge angemeldet, was mit der Aufnahme von Telefonnummern etc. natürlich länger dauert. Zwischenzeitlich sollen die anderen Kinder hübsch artig dasitzen und warten. Für unseren Sohn war das jedenfalls nichts. Könnte man diese Daten nicht gleich beim Einchecken an der Rezeption mit aufnehmen? Nach den Angaben unseres Sohnes (4 Jahre, deshalb kann ich den Wahrheitsgehalt nicht garantieren) war es auch in der Betreuung „langweilig“. Während er lieber am Schiff gespielt hätte, sollten alle gemeinsam am Tisch basteln. Leider war Laura, die er ganz gut fand, in unserer Urlaubszeit auch nicht immer bei den Minis, so dass er sich nach wenigen Tagen weigerte den Roby-Club zu besuchen (obwohl er ein Kindergartenkind ist und dort gerne hin geht). Die jede Woche super süß arrangierte Kindershow verfolgte er deshalb auch nur als Zuschauer. Zum Thema Shows noch eine Anmerkung: Offensichtlich sind wir total altmodisch, denn warum die sonst gut gemachten Aufführungen (besonders beim König der Löwen) mit einer derartigen Lautstärke dargeboten werden, dass man sich nach Taschentüchern in den Ohren sehnt, verstehen wir nicht. Zum Schluss ein Punkt, an dem ich mich richtig hochziehen könnte. Oft sind es ja die (ganz) kleinen Dinge, die einen bitteren Beigeschmack hinterlassen. Mir ist klar, dass ein über 30 Jahre gewachsener Club nicht plötzlich einen größeren Roby-Club herzaubern kann. Aber wenn an sich Unproblematisches nicht geleistet wird, ärgert mich das. Konkret geht es um die öffentlichen Toiletten im Club (m.E. ohnehin recht wenig, wer ein Kleinkind hat, weiß dass man lossausen muss, wenn das Bedürfnis gemeldet wird und gerade vom Sportpool aus kann man dann relativ weit sprinten…). Hier sind (mit Ausnahme der 4 Toiletten im Roby-Club) nämlich weder Kindertoilette noch Waschbecken (vorbildlich insoweit mal wieder Apulien)vorhanden. Kinder um einen Meter Größe können also weder den Wasserhahn geschweige denn die Seife erreichen. Dies ließe sich ja alles unproblematisch mit einem kleinen Plastikhocker lösen. Also habe ich mal an der Information nachgefragt. Verständnisloser Blick… da müsste doch einer stehen. Soweit ich weiß stand in der Herrentoilette am Theater tatsächlich einer, damit die Kinder das Pissoir erreichen, ob es einen zweiten am Waschbecken gab, entzieht sich meiner Kenntnis. Nun gibt es ja aber auch Mädchen oder Mütter, die mit ihren Söhnen die Damentoilette benutzen und hier stand nur ein Töpfchen, das sich wohl nicht ernsthaft zum Draufstellen eignet. Man sicherte mir zu das Ganze zu prüfen und trug es in eine Liste ein. Einige Tage später habe ich dann anlässlich der Zufriedensheitsumfrage nochmal nachgefragt. Wieder die Rückfrage ….“steht da keiner“? Nein und bis zu unserer Abreise stand da auch keiner! Wirklich schwach für einen Kinderclub! Aufgrund der negativen Punkte für uns also nur ein „normaler“ Cluburlaub, der sich durch die Mängel gerade kein Sahnehäubchen verdient.
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    Michael:

    Der Weg zum Strand ist etwas "gewöhnungsbedürftig!, weil es über steile Treppen geht,das ist mit Kinderwagen oder ähnlich nur schwer zu bewältigen.
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