Billiard im Cluburlaub

Wenn Sie es nach einem sportlich aktiven Tag im Club abends etwas ruhiger angehen lassen wollen, finden Sie am Billard Tisch genau den richtigen Ausgleich. Mit einem Verbrauch von nur etwa 200 Kalorien pro Stunde gehört Billard nicht zu den Freizeitbeschäftigungen, die helfen, unerwünschten Urlaubsspeck wieder loszuwerden. Dennoch lohnt es sich vor allem im Urlaub, zwischendurch einige Kugeln zu versenken. Grund hierfür ist die für das Billardspiel notwendige Konzentration. Es wird kombiniert, räumlich koordiniert und vorausgedacht. Das Gehirn vollbringt dabei Höchstleistungen und bleibt leistungsfähig. Ganz nebenbei und entspannt werden Sie am Tisch sicher auch andere nette Clubgäste kennenlernen, während Sie zu zweit oder mit zwei Teams Ihre Partie spielen.

Billardtische stehen mittlerweile in vielen Hotels und Clubanlagen zur Verfügung. Sind Queues und Billardkugeln vorhanden, kann der Spielspaß umgehend starten. Vorkenntnisse sind nicht vonnöten und sind sich die Spieler einig, kann bei Neueinsteigern erst einmal über einige Spielregeln hinweggesehen werden. Also keine Scheu, wenn Sie im Urlaub mal etwas Neues probieren möchten. Je öfter die weiße Kugel mit dem Queue gestoßen wird, desto mehr Routine stellt sich ein und desto gewagter werden die Stöße. Diese gelingen am besten, wenn der Arm im rechten Winkel angewinkelt und nur der Ellenbogen beim Stoß bewegt wird. Über die Laufrichtung der Kugeln entscheidet dann die Stelle, an der die Queuespitze, die sogenannte Pomeranze, die weiße Kugel trifft.

Poolbillard ist mit Abstand die beliebteste Spielvariante und so stehen in den Urlaubsregionen hauptsächlich Pooltische zur Nutzung bereit. Poolbillard ist das ideale Paarspiel. Mehrere Spieler sollten zwei Teams bilden oder einfach abwechselnd spielen. Für ein erstes Date mit dem Urlaubsflirt oder einen ruhigen Abend zu zweit ist eine Runde Poolbillard nahezu ideal. Ziel des Spiels ist es, durch Stöße mit der weißen Kugel sieben eigene, farbige Kugeln zu versenken. Wem dies als Erstes gelingt und anschließend ebenfalls die schwarze Kugel in einer der sechs Taschen versenken kann, ist Sieger. Pro Spielrunde können etwa 15 bis 20 Minuten angesetzt werden.

Gleichermaßen beliebt ist Snooker. Diese Billardvariante ist vor allem in Großbritannien populär und wird in diversen Meisterschaften und Turnieren ausgetragen. Snooker ist komplexer als Poolbillard und verlangt von seinen Spielern weitaus mehr technische Raffinesse. Snookerspieler müssen insgesamt 21 Kugeln, davon 15 rote und 6 andersfarbige, in einer bestimmten Reihenfolge versenken. Dabei sind die Snookerkugeln etwas kleiner als Poolbillardkugeln, der Snookertisch selbst ist hingegen deutlich größer. Bei ungünstiger Lage der Kugeln muss daher sogar mit einer Queueverlängerung gearbeitet werden. Snooker ist das optimale Spiel für eine größere, gesellige Runde, kann aber auch zu zweit oder in Teams gespielt werden.

Auch Carambolage oder Kegelbillard zählen zu den diversen Spielarten des Billards, werden aber immer seltener gespielt. Der Name Billard leitet sich im Übrigen von „bille“, dem französischen Wort für Murmel oder kleine Kugel, ab.

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