Der Chef von Cluburlaub.de stellt sich vor

  • Herr Becker

    Ich bin... Armin Becker und komme aus Marbach bei Fulda. Als ich drei Jahre alt war, zogen meine Eltern mit mir nach Dreieich und dort lebe ich noch immer. Ich fühle mich hier pudelwohl und freue mich, in der Mitte der Republik, also im Zentrum des Geschehens, zu leben.

  • Zudem bin ich... vor allem eines: Stolz auf meine Mitarbeiter, die hier täglich mit Freude und Energie in den Arbeitstag starten und so viele Kunden glücklich machen.

  • Mein Job als... Chef von Cluburlaub.de ist sehr vielfältig und wirklich schwer in Worte zu fassen. Das Reisezentrum Becker und Cluburlaub.de sind wie ein Baby für mich, das inzwischen erwachsen geworden ist. Und wie das jeder Papa nun mal so macht, hänge auch ich nach wie vor an meinem erwachsenen Kind, welches sich so erstaunlich gut entwickelt hat. Ich bin unsagbar stolz auf meinen Schützling und tue immer alles dafür, dass es ihm gut geht :-)

    Über meine Arbeit lässt sich des Weiteren noch sagen, dass ich dafür sorge, dass meine Mitarbeiter stets Arbeit haben und viele schöne Urlaube an unsere Kunden vermitteln können. Die Tourismusbranche ist ein umkämpfter Markt, eine persönliche Kundenbetreuung ist in unserem Bereich das A und O und genau das begeistert mich an meiner Arbeit.

    Wie heißt es so schön: „Tu, was du liebst und du musst nie wieder arbeiten.“ Mit diesem Spruch kann ich mich voll identifizieren und er sagt eigentlich schon alles über die Leidenschaft zu meiner Arbeit aus.

    Für mich ist meine Arbeit die tollste Arbeit der Welt, da ich dafür zuständig bin, anderen Menschen eine tolle Zeit zu bereiten, sodass sie sich erholen und Kraft für den Alltag tanken können. Dass wir von Cluburlaub.de wohl eine gute Arbeit leisten, zeigt unsere hohe Gästezufriedenheit und darauf sind wir natürlich sehr stolz.

  • Ich reise meistens... In meinem Reiseleben gibt es zwei Seiten: Zum einen sind da die dienstlichen Reisen, wo zahlreiche Meetings stattfinden und ich einmal selbst die Qualität der Anlagen testen kann. Im Jahr bin ich zwischen 15- und 20-mal beruflich unterwegs. Zum anderen gibt es die private Seite, wenn ich Urlaub mit meiner Frau mache. Mit ihr verreise ich natürlich am liebsten. Als unsere inzwischen 26 Jahre alte Tochter noch mit uns Urlaub gemacht hat, haben wir zudem zahlreiche, wunderschöne Ziele als Familie bereist. Und noch immer freuen wir uns riesig, wenn sie Lust und Zeit findet, uns im Urlaub zu begleiten.

  • Meinen schönsten Reisemoment... hatte ich auf den Malediven im Robinson Club. Als bekennender Workaholic fällt es mir nicht leicht, mich zu entspannen und meiner mir so geliebten Arbeit den Rücken zu kehren. Doch als ich bei der Ankunft auf dem Steg stand und meinen Blick auf „mein Urlaubsparadies“ richtete, sperrte ich kurzerhand mein Handy ins Schließflach, wo es auch für die nächsten zehn Tage bleiben durfte. Meine Frau war total baff, aber jeder, der schon einmal in dieser tollen Clubanlage war, weiß wovon ich rede: Alle Minuten ändern sich die Farben des Sandes, des Meeres, es ist wie der Blick ins Kaminfeuer – Entspannung pur, so wie ich sie als alter Urlaubshase noch kaum erlebt habe. Auch wenn mir meine Mitarbeiter von ihren Urlaubserfahrungen im Robinson Maldives berichten, erkenne ich direkt das Funkeln in ihren Augen.

  • Mein liebstes Reiseland... Ein definitives Lieblingsland habe ich nicht. In Griechenland fühle ich mich jedoch immer aufs Neue sehr wohl und das vor allem wegen der Lebensfreude und der Gastfreundlichkeit des Landes.

  • Mein perfekter Urlaubstag... Das werden nun viele nicht glauben, aber auch im Urlaub gehört für mich ein Klecks Arbeit mit dazu. Ein perfekter Urlaubstag beginnt für mich mit einem sehr ausgiebigen Frühstück, was ich normalerweise zu Hause nie so mache. Zudem fotografiere ich sehr gerne und das inzwischen schon recht professionell mit einer sehr guten Ausrüstung, sodass sich damit Arbeit und Hobby prima verbinden lassen. So sind zahlreiche Fotos auf Cluburlaub.de meinen Urlauben zu verdanken. Das schöne Wetter genieße ich oft bei einem Tennisspiel. Anschließend gönne ich mir Zeit für mich bei diversen Wellness-Angeboten und lasse es mir einfach nur gutgehen. Dadurch, dass ich alle Clubchefs persönlich kenne, sind auch schon viele Freundschaften entstanden. Wenn ich in eine Clubanlage reise, gehört für mich demnach immer ein Treffen mit meinen Clubchef-Freunden zum perfekten Urlaubstag dazu. Nebenbei plaudern wir über Neuigkeiten in den Anlagen, sodass hier Arbeit und Urlaub in angenehmer Art und Weise ineinander verwachsen.

    Da ich schon als Kind wenig Schlaf gebraucht habe und noch immer mit vier bis fünf Stunden Schlaf in der Nacht zufrieden bin, kann der Abend auch mal länger werden. Auch wenn ich im Urlaub arbeite, genieße ich diese Zeit in vollen Zügen, da ich hier keinen Termindruck habe und so in den Tag hinein leben kann, wie ich es möchte.

  • Meine Lieblingsclubanlage ist... der Robinson Club Jandia Playa auf Fuerteventura. Diese Clubanlage ist die Geburtsstätte von Robinson aus dem Jahre 1972. Inzwischen war ich dort schon 35-mal. Für mich sind die Anlage und die dortige Atmosphäre einmalig. Die zahlreichen „Wiederholungstäter“, die dort immer wieder aufs Neue Urlaub machen, sind der beste Beweis dafür, dass es noch viele weitere Fans dieser Anlage gibt.

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